Presse

Erstmals konnte die Goethe-Universität zehn Studierenden mit Johanna-Quandt-Stipendien die Teilnahme am renommierten Europäischen Forum Alpbach ermöglichen. Jeden Sommer kommen Menschen aus aller Welt in das Tiroler Bergdorf Alpbach, um aktuelle Fragen der Zeit aus den Bereichen Wissenschaft, Politik, Kultur und Wirtschaft zu diskutieren und interdisziplinäre Lösungsansätze zu finden. Neben renommierten Referenten setzt sich der Teilnehmerkreis aus Wissenschaftlern und Fachleuten sowie engagierten Studierenden aus allen Fachrichtungen zusammen. Jedes Jahr nehmen etwa 700 Studierende als Stipendiaten am Europäischen Forum Alpbach teil. (...)

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Die Preisträger des Herbert Quandt Medien-Preises 2017

Auszeichnungen für BR Puls, NDR Panorama, Welt am Sonntag und Der Spiegel

Die Preisträger des Herbert Quandt Medien-Preises 2017 stehen fest. Aus 248 Einreichungen hat das Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung vier herausragende wirtschaftsjournalistische Beiträge ausgewählt. Die insgesamt 50.000 Euro Preisgeld gehen an Journalisten der Redaktionen BR PULS, NDR Panorama, Welt am Sonntag und Der Spiegel. „Die Preisträger zeichnen sich durch gründliche Recherche, innovative Erzählformen und eine weitsichtige Themenwahl aus“, begründet der Kuratoriumsvorsitzende der Johanna-Quandt-Stiftung, Stefan Quandt, die Juryentscheidung. „Mit originellen Zugängen und journalistischem Feingespür vermitteln sie anschaulich und nachvollziehbar komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge.“

20.000 Euro für „Was ist uns Musik noch wert?“ (BR Puls)

Michael Bartlewski, Robert Stöger, Katrin Focke und Frank Seibert erhalten einen mit 20.000 Euro dotierten Herbert Quandt Medien-Preis für ihren crossmedialen Beitrag „Was ist uns Musik noch wert?“, produziert von BR PULS, ausgestrahlt am 29. Februar 2016 in der ARD. Das Kuratorium würdigt damit die sehr gute Recherche und das originelle und ansprechende Hinterfragen wirtschaftlicher Zusammenhänge von Musikindustrie, Streamingdiensten, Labels und Interpreten. Die Preisträger beschränken sich nicht auf konventionelle Medien wie Fernsehen oder Hörfunk, sondern setzen auch crossmediale Formate, wie den BR Blog „Puls“, „Youtube“ und „Facebook“ ein.

15.000 Euro für „Herr Abass und das geklaute Land“ (NDR Panorama)

Pia Lenz und Kristopher Sell werden für ihre Fernseh-Reportage „Herr Abass und das geklaute Land“, ausgestrahlt am 7. Juni 2016 im NDR-Magazin Panorama, mit einem Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro geehrt. Durch eine unkonventionelle Herangehensweise offenbaren sie die Absurdität eines Entwicklungsprojektes in Sierra Leone, das in Deutschland nicht hätte umgesetzt werden können, in Afrika jedoch mit deutschen Fördergeldern subventioniert wurde. Der Film zeigt auf, wie leicht Abhängigkeit und Korruption in dem afrikanischen Land zum Verlust von Eigentum und zu wirtschaftlicher Abhängigkeit führen. Der Film hinterfragt offen und direkt die Verantwortlichkeiten beim Scheitern von Entwicklungshilfeprojekten.

7.500 Euro für „Der Code des Bösen“ (Welt am Sonntag)

Marc Neller erhält in diesem Jahr für seinen am 1. Mai 2016 in der Welt am Sonntag erschienen Artikel „Der Code des Bösen“ ein Preisgeld in Höhe von 7.500 €. Marc Neller beschäftigt sich mit der Welt der Cyberkriminalität. Der stilsichere und wortgewandte Artikel lässt den Leser intensiv daran teilhaben, wie einem der gefährlichsten Hacker der internationalen Cyber-Szene das Handwerk gelegt wird.

7.500 Euro für „Schmerzpunkte überall“ (Der Spiegel)

Ann-Kathrin Nezik wird für ihren im Spiegel am 1. Oktober 2016 erschienen Beitrag „Schmerzpunkte überall“ ebenfalls mit einem Preis in Höhe von 7.500 € ausgezeichnet. Anschaulich schildert Ann-Kathrin Nezik am Beispiel eines mittelständischen Maschinenbauers, dass die Digitalisierung nicht mit der Markteinführung endet: Die Bereitschaft des Kunden entscheidet über Erfolg oder Misserfolg am Markt und letztlich darüber, ob und in welcher Form der Fortschritt in den Unternehmen Einzug halten wird. Eine hintergründige Reportage, die zum Nachdenken anregt.

 

Der Herbert Quandt Medien-Preis wird seit 1986 in Erinnerung an die Persönlichkeit und Lebensleistung des Unternehmers Dr. Herbert Quandt verliehen. Der Preis würdigt Journa­listen und Publizisten, die sich in herausragenden und allgemein verständlichen Beiträgen mit der Rolle von Unternehmern und Unternehmen in der Marktwirtschaft auseinandersetzen.

Dem Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung gehören Stefan Quandt (Vorsitzender), Stephan-Andreas Casdorff, Chefredakteur des „Tagesspiegel“ (stv. Vorsitzender), Michaela Kolster, Programmgeschäftsführerin von PHOENIX, Horst von Buttlar, Chefredakteur von „Capital“, und Jan-Eric Peters, Chief Product Officer und Editor in Chief von „Upday“ an.

Die 1995 gegründete Johanna-Quandt-Stiftung setzt sich dafür ein, das Verständnis für die marktwirtschaftliche Ordnung und die Bedeutung des privaten Unternehmertums in der Öffentlichkeit und in den Medien zu fördern.

Preisträger des 31. Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt

Das Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung hat die Preisträger 2016 des Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt. In diesem Jahr werden drei Preise in den Kategorien Print und Fernsehen vergeben, die mit insgesamt 50.000 Euro dotiert sind:

Ulrike Franke und Michael Loeken erhalten den Herbert Quandt Medien-Preis für ihre Langzeitdokumentation „Göttliche Lage – Eine Stadt erfindet sich neu“, ausgestrahlt im Dezember 2015 in WDR/ ARTE, dotiert mit einem Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro. Das Kuratorium würdigt damit eine „filmisch, erzählerisch und ästhetisch herausragende Do­kumentation über die fast unglaubliche Verwandlung eines Dortmunder Stadtteils, der sich vom Stahlstandort zu einer Wohnlandschaft entwickelt“. Dabei hebt das Kuratorium die besondere Intensität des Films, der über einen Zeitraum von fünf Jahren entstand, hervor: „Die Perspektivlosigkeit einer Industriebrache wird von einer visionären Stadtentwicklung abgelöst: ‚Göttliche Lage‘ blendet dabei den Veränderungsdruck und die damit verbundenen Verwerfungen nicht aus, sondern zeigt – mit Humor und großer Beobachtungsgabe – die Menschen als Gestalter, aber auch Verlierer dieses Prozesses.“

Wolfgang Bauer wird für seine Reportage „Ein Prost auf Kim Jong Un“, erschienen im März 2015 im „ZEIT Magazin“, mit dem Herbert Quandt Medien-Preis in Höhe von 12.500 Euro geehrt. Wolfgang Bauer erzählt die Geschichte eines bayerischen Bierbrauers, der als einer der ersten deutschen Unternehmer auf dem nordkoreanischen Markt Fuß fassen will. Besonders beeindruckt das Kuratorium die Zeichnung des zentralen Protagonisten: „Der bayerische Brauer ist der Modellfall eines Unternehmers, der für sein Produkt und dessen Erfolg in ei­nem vermauerten Markt bereit ist, das Unmögliche zu versuchen – er will die Grenzen des politischen und wirtschaftlichen Systems Nordkoreas überwinden, muss diese am Ende aber faktisch anerkennen.“

Einen dritten Medien-Preis in Höhe von 12.500 Euro vergibt das Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung an Miriam Opresnik für ihre Reportage-Serie „Mein erster Laden“, die seit Oktober 2015 im „Hamburger Abendblatt“ erscheint und derzeit im Internet fortgeführt wird. Über 19 Tausend Menschen haben sich in Hamburg in 2014 selbständig gemacht – den schwierigen, aber auch erfüllenden Weg einer jungen Gründerin vom sicheren Bankjob zur Inhaberin eines veganen Feinkostgeschäfts in der Hansestadt zeichnen die Reportagen von Miriam Opresnik nach. Das Kuratorium lobt die journalistische Idee hinter der Serie und hebt hervor: „Die empathische Schilderung des Gründeralltags einer jungen Frau in seinen unter­schiedlichen Stadien und vielen Facetten hat etwas Beispielhaftes: Miriam Opresnik erzählt sprachlich fesselnd und ausdruckstark nicht nur den Ablauf einer beruflichen Veränderung, sondern vor allem die Geschichte einer unternehmerischen Lebensentscheidung.“

Der Herbert Quandt Medien-Preis wird seit 1986 in Erinnerung an die Persönlichkeit und Lebensleistung des Unternehmers Dr. Herbert Quandt verliehen. Der Preis  würdigt  Journa­listen und Publizisten, die sich in herausragenden und allgemein verständlichen Beiträgen mit der Rolle von Unternehmern und Unternehmen in der Marktwirtschaft auseinandersetzen.

Die Johanna-Quandt-Stiftung

Dem Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung gehören Stefan Quandt (Vorsitzender), Stephan-Andreas Casdorff, Chefredakteur des „Tagesspiegel“ (stv. Vorsitzender), Michaela Kolster, Prrogrammgeschäftsführerin von PHOENIX, Horst von Buttlar, Chefredakteur von „Capital“, und Jan-Eric Peters, Chief Product Officer und Editor in Chief von „Upday“ an.

Die 1995 gegründete Johanna-Quandt-Stiftung setzt sich dafür ein, das Verständnis für die marktwirtschaftliche Ordnung und die Bedeutung des privaten Unternehmertums in der Öffentlichkeit und in den Medien zu fördern.

Preisträger des 30. Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt 

Das Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung hat die Preisträger 2015 des Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt. In diesem Jahr werden vier Preise in den Kategorien Print und Fernsehen vergeben, die mit insgesamt 50.000 Euro dotiert sind:

Henning Sußebach erhält den Herbert Quandt Medien-Preis für seinen Artikel „Herr Hibbe macht zu“, erschienen im Juli 2014 im Dossier der „ZEIT“, dotiert mit einem Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro. Nach Auffassung des Kuratoriums wird damit eine „wie mit der Lupe beobachtende, fesselnd geschriebene und stilistisch hervorragende Reportage über den fundamentalen Wandel in der Warenhaus-Welt“ ausgezeichnet.

Dirk Steffens wird für seine Dokumentation „Projekt Hühnerhof“, erstmals ausgestrahlt im September 2014 im ZDF, mit dem Herbert Quandt Medien-Preis in Höhe von 15.000 Euro geehrt. Besonders preiswürdig erscheint dem Kuratorium, dass Dirk Steffens die Themen Massentierhaltung und Ernährungsverhalten nicht nur journalistisch reflektiert, sondern „einen bemerkenswerten Rollenwechsel vollzieht, indem er im unternehmerischen Selbstversuch einen eigenen ökologischen Mastbetrieb aufbaut und dabei sehr authentisch über seine Erfahrungen berichtet“. 

Zwei weitere Medien-Preise werden vergeben an Lisa Nienhaus für ihre Reportage „Wie kommt das Geld in die Welt“, erschienen in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ im Mai 2014, sowie an Hannah Leonie Prinzler für ihre Fernsehdokumentation „The Patent Wars“, ausgestrahlt im Juli 2014 in ARTE. Beide Gewinnerbeiträge werden mit einem Preisgeld in Höhe von je 10.000 Euro ausgezeichnet. Die Reportage von Lisa Nienhaus wird vom Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung als „in besonderer Weise gelungenes Erklärstück“ gewürdigt, das „aus einer einfachen Frage die komplexen Mechanismen der Geldschöpfung entwickelt und den Leser dabei an die wichtigen Schaltstellen der Finanzwirtschaft führt“. Bei der Dokumentation von Hannah L. Prinzler beeindruckt das Kuratorium die „filmische, dramaturgische und narrative Klarheit, mit der die Autorin auf einer globalen Reise das vielschichtige Thema Patente durchdringt und dabei dem Zuschauer die Chancen, aber auch die Schattenseiten von Patenten vor Augen führt“.

Der Herbert Quandt Medien-Preis wird seit 1986 in Erinnerung an die Persönlichkeit und Lebensleistung des Unternehmers Dr. Herbert Quandt verliehen. Der Preis  würdigt  Journalisten und Publizisten, die sich in herausragenden und allgemein verständlichen Beiträgen mit der Rolle von Unternehmern und Unternehmen in der Marktwirtschaft auseinandersetzen.

Die Johanna-Quandt-Stiftung

Dem Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung gehören Johanna Quandt (Vorsitzende), Stefan Quandt (stellv. Vorsitzender), Stephan-Andreas Casdorff, Chefredakteur des „Tagesspiegel“, Dr. Helmut Reitze, Intendant des Hessischen Rundfunks, und Roland Tichy, Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung, an. Die 1995 gegründete Johanna-Quandt-Stiftung setzt sich dafür ein, das Verständnis für die marktwirtschaftliche Ordnung und die Bedeutung des privaten Unternehmertums in der Öffentlichkeit und in den Medien zu fördern.

Preisträger des 29. Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt

Das Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung hat aus 267 Einsendungen die Preisträger 2014 des Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt. In diesem Jahr werden vier Preise in den Kategorien Print und Fernsehen vergeben, die mit insgesamt 50.000 Euro dotiert sind:

Jonas Rest erhält den Herbert Quandt Medien-Preis für seinen Artikel „Die Klon-Krieger“, erschienen im März 2013 in der „Berliner Zeitung“, dotiert mit einem Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro. Julia Klüssendorf und Stefan Jäger werden für ihren Dokumentarfilm „Banken außer Kontrolle“, erstmals ausgestrahlt im Juli 2013 in der ARD, ebenfalls mit dem Herbert Quandt Medien-Preis in Höhe von 15.000 Euro geehrt. Zwei weitere Medien-Preise werden vergeben an Anne Kunze für ihre Reportage „Fünf Tonnen am Tag“, erschienen in der „Zeit“ im Dezember 2013 sowie an Christian Salewski und Sabine Muscat für ihren gemeinsamen Beitrag „Es könnte so einfach sein“, erschienen in der Augustausgabe des Wirtschaftsmagazins „Capital“. Beide Gewinnerbeiträge werden mit einem Preisgeld in Höhe von je 10.000 Euro ausgezeichnet.

Der Herbert Quandt Medien-Preis wird seit 1986 in Erinnerung an die Persönlichkeit und Lebensleistung des Unternehmers Dr. Herbert Quandt verliehen. Der Preis  würdigt  Journalisten und Publizisten, die sich in herausragenden und allgemein verständlichen Beiträgen mit der Rolle von Unternehmern und Unternehmen in der Marktwirtschaft auseinandersetzen.

Die Johanna-Quandt-Stiftung

Dem Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung gehören Johanna Quandt (Vorsitzende),

Stefan Quandt (stellv. Vorsitzender), Stephan-Andreas Casdorff, Chefredakteur des „Tagesspiegel“, Dr. Helmut Reitze, Intendant des Hessischen Rundfunks, und Roland Tichy, Chefredakteur der „WirtschaftsWoche“, an.

 

Die 1995 gegründete Johanna-Quandt-Stiftung setzt sich dafür ein, das Verständnis für die marktwirtschaftliche Ordnung und die Bedeutung des privaten Unternehmertums in der Öffentlichkeit und in den Medien zu fördern.

Preisträger des 28. Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt

Das Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung hat aus 329 Einsendungen die Preisträger 2013 des Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt. In diesem Jahr werden vier Preise in den Kategorien Print und Fernsehen vergeben, die jeweils mit 12.500 Euro dotiert sind:

Stefan Aschauer-Hundt erhält den Herbert Quandt Medien-Preis für das innovative Redaktions-Konzept „My Neustadt“, dessen Artikel im üderländer Tageblatt“ zu lesen sind. Urs Schnell und Res Gehriger werden für ihren Dokumentarfilm „Bottled Life“, ausgestrahlt im November 2012 im WDR, ebenfalls mit dem Herbert Quandt Medien-Preis geehrt. Der Artikel „Die Masse macht’s“ von Jens Lubbadeh, erschienen im Oktober 2012 in der Zeitschrift „Technology Review“, wird mit dem Herbert Quandt Medien-Preis ausgezeichnet.Das Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung würdigt zudem den Dokumentarfilm „Die Lithium-Revolution“ von Andreas Pichler mit dem Herbert Quandt Medien-Preis. Der Film wurde im April 2012 im WDR ausgestrahlt.

Der Herbert Quandt Medien-Preis wird in Erinnerung an die Persönlichkeit und Lebensleistung des Unternehmers Dr. Herbert Quandt verliehen. Der Preis ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert und würdigt bereits seit 1986 jährlich Journalisten und Publizisten, die sich in herausragenden und allgemein verständlichen Beiträgen mit der Rolle von Unternehmern und Unternehmen in der Marktwirtschaft auseinandersetzen.

Die Johanna-Quandt-Stiftung

Dem Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung gehören Johanna Quandt (Vorsitzende), Stefan Quandt (stellv. Vorsitzender), Stephan-Andreas Casdorff, Chefredakteur des „Tagesspiegel“, Dr. Helmut Reitze, Intendant des Hessischen Rundfunks, und Roland Tichy, Chefredakteur der „WirtschaftsWoche“, an.

Die 1995 gegründete Johanna-Quandt-Stiftung setzt sich dafür ein, das Verständnis für die marktwirtschaftliche Ordnung und die Bedeutung des privaten Unternehmertums in der Öffentlichkeit und in den Medien zu fördern.

Preisträger des 27. Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt

Das Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung hat aus 337 Einsendungen die Preisträger 2012 des Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt. In diesem Jahr werden vier Preise in den Kategorien Print und Fernsehen vergeben:

Cornelius Kob, Veit Bentlage und Liz Wieskerstrauch erhalten den Herbert Quandt Medien-Preis (Dotierung 15.000 Euro) für die dreiteilige Dokumentationsreihe „Von Meisterhand – Traditionsberufe suchen Nachwuchs“, gesendet im NDR im Januar 2012. Jarka Kubsova wird für ihre Reportage  „Im Fuchsbau“, erschienen  in der „Financial Times Deutschland“ am 15. April 2011 ebenfalls mit dem Medien-Preis (Dotierung 15.000 Euro) geehrt. Zwei weitere Medien-Preise mit einer Dotierung von je 10.000 Euro werden vergeben an Frank Piasecki Poulsen für seinen Dokumentarfilm „Blood in the Mobile“, ausgestrahlt in ARTE am 9. Februar 2011, sowie an Hanna Grabbe für ihren Artikel „Die Ouvertüre“, erschienen im  Wirtschaftsmagazin „impulse“ im Dezember 2011.

Der Herbert Quandt Medien-Preis wird in Erinnerung an die Persönlichkeit und Lebensleistung des Unternehmers Dr. Herbert Quandt verliehen. Der Preis ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert und würdigt bereits seit 1986 jährlich Journalisten und Publizisten, die sich in herausragenden und allgemein verständlichen Beiträgen mit der Rolle von Unternehmern und Unternehmen in der Marktwirtschaft auseinandersetzen.

Die Johanna-Quandt-Stiftung

Dem Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung gehören Johanna Quandt (Vorsitzende), Stefan Quandt (stellv. Vorsitzender), Stephan-Andreas Casdorff, Chefredakteur des „Tagesspiegel“, Dr. Helmut Reitze, Intendant des Hessischen Rundfunks, und Roland Tichy, Chefredakteur der „WirtschaftsWoche“, an.

Die 1995 gegründete Johanna-Quandt-Stiftung setzt sich dafür ein, das Verständnis für die marktwirtschaftliche Ordnung und die Bedeutung des privaten Unternehmertums in der Öffentlichkeit und in den Medien zu fördern.

Preisträger des 26. Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt

Das Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung hat aus 324 Einsendungen die Preisträger 2011 des Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt. In diesem Jahr werden vier Preise in den Kategorien Print, Fernsehen, Hörfunk und Wirtschaftsbuch vergeben:

Sabine Eichhorst erhält den Herbert Quandt Medien-Preis (Dotierung 15.000 Euro) für den Hörfunk-Beitrag „Laufschuhe aus dem Kuhstall“, gesendet im NDR Info am 18. April 2010. Marcus Niehaves wird für seine Fernsehreportage „Ein Jahr in der Schwabenschmiede“, ausgestrahlt im ZDFinfokanal am 25. Mai 2010, ebenfalls mit dem Medien-Preis (Dotierung 15.000 Euro) geehrt. Zwei weitere Medien-Preise mit einer Dotierung von je 10.000 Euro werden vergeben an Nikolaus Blome und Paul Ronzheimer für die Artikel-Serie „Geheimakte Griechenland“, erschienen in „BILD“ vom 29. Oktober bis 3. November 2010, sowie an Dr. Joachim Käppner für sein Buch „Berthold Beitz – Die Biographie“, erschienen im November 2010 im Berlin-Verlag.

Der Herbert Quandt Medien-Preis wird in Erinnerung an die Persönlichkeit und Lebensleistung des Unternehmers Dr. Herbert Quandt verliehen. Der Preis ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert und würdigt bereits seit 1986 jährlich Journalisten und Publizisten, die sich in herausragenden und allgemein verständlichen Beiträgen mit der Rolle von Unternehmern und Unternehmen in der Marktwirtschaft auseinandersetzen.

Die Johanna-Quandt-Stiftung

Dem Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung gehören Johanna Quandt (Vorsitzende), Stefan Quandt (stellv. Vorsitzender), Stephan-Andreas Casdorff, Chefredakteur des „Tagesspiegel“, Dr. Helmut Reitze, Intendant des Hessischen Rundfunks, und Roland Tichy, Chefredakteur der „WirtschaftsWoche“, an.

Die 1995 gegründete Johanna-Quandt-Stiftung setzt sich dafür ein, das Verständnis für die marktwirtschaftliche Ordnung und die Bedeutung des privaten Unternehmertums in der Öffentlichkeit und in den Medien zu fördern.

Preisträger des 25. Herbert Quandt Medien-Preises stehen fest – Festliche Preisverleihung am 100. Geburtstag Herbert Quandts

Das Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung hat aus 385 Einsendungen, der höchsten Zahl an Einsendungen in der Geschichte des Preises, die diesjährigen Preisträger des Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt. In diesem Jahr werden vier Preise an die folgenden Autoren aus Fernsehen und Printmedien vergeben:

Der erste Preis (Dotierung: 20.000 Euro) geht an Hansjürg Zumstein für den Dokumentarfilm „Die Akte UBS“, ausgestrahlt in 3sat am 3. Oktober 2009. Drei weitere Auszeichnungen mit einer Dotierung von je 10.000 Euro werden vergeben an Marc Brost und Wolfgang Uchatius für den Artikel „Ein Laufrad für Deutschland“, erschienen in „DIE ZEIT“ am 17. April 2009, an Milena Hadatty und Stephanie Wätjen für die Reportage „Wenn der Arbeitgeber pleite geht“, gesendet am 14. Oktober 2009 im rbb, sowie an Mark Böschen, Thomas Katzensteiner, Dr. Anton Riedl, Daniel Schönwitz und Martin Seiwert für den Artikel „Die Akte Porsche“, erschienen in der „WirtschaftsWoche“ am 8. Juni 2009.

Der Herbert Quandt Medien-Preis wird in Erinnerung an die Persönlichkeit und Lebensleistung des Unternehmers Dr. Herbert Quandt verliehen, der am Tag der diesjährigen Preisverleihung, dem 22. Juni 2010, 100 Jahre alt geworden wäre. Der Preis ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert und würdigt bereits seit 1986 jährlich Journalisten und Publizisten, die sich in herausragenden und allgemein verständlichen Beiträgen mit der Rolle von Unternehmern und Unternehmen in der Marktwirtschaft auseinandersetzen.

Die Johanna-Quandt-Stiftung

Dem Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung gehören Johanna Quandt (Vorsitzende), Stefan Quandt (stellv. Vorsitzender), Stephan-Andreas Casdorff, Chefredakteur des „Tagesspiegel“, Dr. Helmut Reitze, Intendant des Hessischen Rundfunks, und Roland Tichy, Chefredakteur der „WirtschaftsWoche“, an.

Die 1995 gegründete Johanna-Quandt-Stiftung setzt sich dafür ein, das Verständnis für die marktwirtschaftliche Ordnung und die Bedeutung des privaten Unternehmertums in der Öffentlichkeit und den Medien zu fördern.

Preisträger des 24. Herbert Quandt Medien-Preises stehen fest - Johanna-Quandt-Stiftung beruft neues Kuratoriumsmitglied

Das Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung hat aus 267 Einsendungen, der höchsten Zahl an Einsendungen in der Geschichte des Preises, die diesjährigen Preisträger des Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt. In diesem Jahr werden vier Preise an die folgenden Autoren aus Print und Fernsehen vergeben:

Jörg Eigendorf, Thomas Exner und Olaf Gersemann, (Dotierung: 15.000 Euro), für Idee und Konzept ihrer Wirtschafts-Serie „Kinderleicht“, erscheinend in ‚Welt am Sonntag’; Beat Balzli, Jochen Brenner, Klaus Brinkbäumer, Ullrich Fichtner, Hauke Goos, Ralf Hoppe, Frank Hornig und Ansbert Kneip, (Dotierung: 15.000 Euro), für ihren Artikel „Der Bankraub“, erschienen in ‚Der Spiegel’, 17. November 2008; Michael Ohnewald, (Dotierung: 10.000 Euro)für seine Artikel-Serie „Eine Familie in China“, erschienen in ‚Stuttgarter Zeitung’, Februar – Oktober 2008; Stephan Lamby, (Dotierung: 10.000 Euro), für seinen Film „Der große Rausch“, ausgestrahlt in der ARD, 8. Januar 2009.

Das Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung hat Stephan-Andreas Casdorff, Chefredakteur des „Tagesspiegel“, zum neuen Mitglied berufen. Neben Stephan-Andreas Casdorff sind Johanna Quandt (Vorsitzende), Stefan Quandt (stellv. Vorsitzender), Dr. Helmut Reitze, Intendant des Hessischen Rundfunks, und Roland Tichy, Chefredakteur der „WirtschaftsWoche“, im Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung vertreten. 

Der Herbert Quandt Medien-Preis wird in Erinnerung an die Persönlichkeit und Lebensleistung des Unternehmers Dr. Herbert Quandt verliehen. Er ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert. Der Medien-Preis würdigt bereits seit 1986 jährlich Journalisten und Publizisten, die sich in herausragenden und allgemein verständlichen Beiträgen mit der Rolle von Unternehmern und Unternehmen in der Marktwirtschaft auseinandersetzen.

Die Johanna-Quandt-Stiftung

Die 1995 gegründete Johanna-Quandt-Stiftung setzt sich dafür ein, das Verständnis für die marktwirtschaftliche Ordnung und die Bedeutung des privaten Unternehmertums in der Öffentlichkeit und den Medien zu fördern.

Preisträger des 23. Herbert Quandt Medien-Preises stehen fest – Auszeichnungen in den Kategorien Film, Print und Hörfunk

Das Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung hat aus 229 Bewerbungen die Preisträger des diesjährigen Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt. In diesem Jahr werden vier Preise an die folgenden Autoren vergeben:

Der erste Preis (Dotierung: 20.000 Euro) geht an Ulrike Franke und Michael Loeken für ihren Dokumentarfilm „Losers and winners“, Kinopremiere bei der DOK 2006 – 49. Internationales Leipziger Filmfestival für Dokumentar- und Animationsfilm, produziert mit WDR/ Arte und der Filmstiftung NRW. Drei weitere Auszeichnungen mit einer Dotierung von je 10.000 Euro werden vergeben an Horst von Buttlar für seinen Artikel „Die Außendienstarmee“, erschienen am 8. Februar 2008 in der Financial Times Deutschland, an Wolfgang Minder für seine Dokumentation „Die Entscheidung: Entlassen oder investieren“, gesendet am 28. Januar 2008 in der ARD, sowie an Regina Beck und Kai Karsten für Idee und Konzept ihrer Wissens-Serie „Tim fragt Tom“, die im Programm von SWR3 ausgestrahlt wird.

Der Herbert Quandt Medien-Preis wird in Erinnerung an die Persönlichkeit und Lebensleistung des Unternehmers Dr. Herbert Quandt verliehen. Er ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert. Der Medien-Preis würdigt bereits seit 1986 jährlich Journalisten und Publizisten, die sich in herausragenden und allgemein verständlichen Beiträgen mit der Rolle von Unternehmern und Unternehmen in der Marktwirtschaft auseinandersetzen.

Die Johanna-Quandt-Stiftung

Die 1995 gegründete Johanna-Quandt-Stiftung setzt sich dafür ein, das Verständnis für die marktwirtschaftliche Ordnung und die Bedeutung des privaten Unternehmertums in der Öffentlichkeit und den Medien zu fördern. Dem Stiftungskuratorium und der Jury des Medien-Preises gehören Johanna Quandt (Vorsitzende), Stefan Quandt (stellv. Vorsitzender), Dr. Helmut Reitze, Intendant des Hessischen Rundfunks und Roland Tichy, Chefredakteur der „WirtschaftsWoche“, an.

Preisträger des 22. Herbert Quandt Medien-Preises stehen fest

Das Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung hat aus 202 Bewerbungen die Preisträger des diesjährigen Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt. Die Preisträger stammen dieses Jahr ausschließlich aus dem Bereich „Print“. Im Rahmen eines Festaktes in Frankfurt/Main werden am 22. Juni folgende Persönlichkeiten mit dem Herbert Quandt Medien-Preis ausgezeichnet:

  • Dr. Stefan Willeke (43), für seine Reportage „An der Salatfront“, erschienen in ‚DIE ZEIT’ in der Ausgabe 27/2006 – Dotierung: 30.000,-- Euro
  • Thomas Ramge (36), für seinen Artikel „Dicke Fische im Abfluss“, erschienen in ‚brand eins’ in der Ausgabe 05/2006 – Dotierung: 20.000,-- Euro

Der Herbert Quandt Medien-Preis wird in Erinnerung an die Persönlichkeit und Lebensleistung des Unternehmers Dr. Herbert Quandt verliehen. Er ist mit insgesamt 50.000,-- Euro dotiert. Der Medien-Preis würdigt bereits seit 1986 jährlich Journalisten und Publizisten, die sich in herausragenden und allgemein verständlichen Beiträgen mit der Rolle von Unternehmern und Unternehmen in der Marktwirtschaft auseinandersetzen.

Die Johanna-Quandt-Stiftung

Die 1995 gegründete Johanna-Quandt-Stiftung setzt sich dafür ein, das Verständnis für die marktwirtschaftliche Ordnung und die Bedeutung des privaten Unternehmertums in der Öffentlichkeit und den Medien zu fördern. Dem Stiftungskuratorium und der Jury des Medien-Preises gehören Johanna Quandt (Vorsitzende), Stefan Quandt (stellv. Vorsitzender), Gabriele Fischer, Chefredakteurin „brand eins“, Christoph Keese, Chefredakteur „Welt am Sonntag“, Mathias Müller von Blumencron, Chefredakteur „Spiegel Online“ und Dr. Helmut Reitze, Intendant des Hessischen Rundfunks, an.

Preisträger des 21. Herbert Quandt Medien-Preises stehen fest

Das Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung hat aus 214 Bewerbungen die Preisträger des diesjährigen Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt. Im Rahmen eines Festaktes in Frankfurt/Main werden am 22. Juni folgende Persönlichkeiten mit diesem Preis ausgezeichnet:

  • Uwe Buse (43), Reporter, für seine Reportage „Die Stadt der Bälle“, erschienen in ‚DER SPIEGEL’ in der Ausgabe 12/2006 – Dotierung: 15.000,-- Euro
  • Harun Farocki (62), freier Filmemacher, für seinen Dokumentarfilm „Nicht ohne Risiko“, gesendet am 18. Mai 2005 im WDR – Dotierung: 15.000,-- Euro
  • Xaver Schwarzenberger (60), Regisseur, für seinen Fernsehfilm „Margarete Steiff“, gesendet am 27. Dezember 2005 in der ARD – Dotierung: 15.000,-- Euro
  • Karin Häcker (34), Autorin des „Grundschulkoffers zur Selbstständigkeit“ für die Förderung unternehmerischen Handelns im Schulunterricht – Dotierung: 5.000,-- Euro

Der Herbert Quandt Medien-Preis wird in Erinnerung an die Persönlichkeit und Lebensleistung des Unternehmers Dr. Herbert Quandt verliehen. Er ist mit insgesamt 50.000,-- Euro dotiert. Der Medien-Preis würdigt bereits seit 1986 jährlich Journalisten und Publizisten, die sich in herausragenden und allgemein verständlichen Beiträgen mit der Rolle von Unternehmern und Unternehmen in der Marktwirtschaft auseinandersetzen.

Die Johanna-Quandt-Stiftung

Die 1995 gegründete Johanna-Quandt-Stiftung setzt sich dafür ein, das Verständnis für die marktwirtschaftliche Ordnung und die Bedeutung des privaten Unternehmertums in der Öffentlichkeit und den Medien zu fördern. Dem Stiftungskuratorium und der Jury des Medien-Preises gehören Johanna Quandt (Vorsitzende), Stefan Quandt (stv. Vorsitzender), Gabriele Fischer, Chefredakteurin „brand eins“, Christoph Keese, Chefredakteur „Welt am Sonntag“, Mathias Müller von Blumencron, Chefredakteur „Spiegel Online“ und Dr. Helmut Reitze, Intendant des Hessischen Rundfunks, an.

Preisträger des 20. Herbert Quandt Medien-Preises stehen fest

Das Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung hat aus 285 Bewerbungen die Preisträger des diesjährigen 20. Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt. Im Rahmen eines Festaktes in Frankfurt/Main werden am 22. Juni folgende Journalisten mit dem Preis ausgezeichnet:

  • Klaus Stern (36), Dokumentarfilmer, für seinen Film „Weltmarktführer – Die Geschichte des Tan Siekmann“ – Dotierung: 20.000 Euro
  • Roman Pletter (25), freier Journalist, für seine in „brand eins“ erschienene Reportage „Hirtreiter und die Höllenhunde“ – Dotierung: 10.000 Euro
  • Reiner Luyken (53), Auslandskorrespondent „DIE ZEIT“, für seine Reportage „Ein kleiner Liter Öl auf großer Fahrt“ – Dotierung: 10.000 Euro
  • Dr. Ingo Nathusius (45) und Susanne Knecht (29), Wirtschaftsteam der „Hessenschau“ im hr-Fernsehen, für die Serie „Hessen in Betrieb – Mittelstand“ – Dotierung: 10.000 Euro

Der Herbert Quandt Medien-Preis wird in Erinnerung an die Persönlichkeit und Lebensleistung des Unternehmers Dr. Herbert Quandt verliehen. Er ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert. Der Medien-Preis würdigt bereits seit 1986 jährlich Journalisten und Publizisten, die sich in heraus-ragenden und allgemein verständlichen Beiträgen mit der Rolle von Unternehmern und Unternehmen in der Marktwirtschaft auseinandersetzen.

Die Johanna-Quandt-Stiftung

Die 1995 gegründete Johanna-Quandt-Stiftung setzt sich dafür ein, das Verständnis für die marktwirtschaftliche Ordnung und die Bedeutung des privaten Unternehmertums in der Öffentlichkeit und den Medien zu fördern. Dem Stiftungskuratorium und der Jury des Medien-Preises gehören Johanna Quandt (Vorsitzende), Stefan Quandt (stellvertretender Vorsitzender), Gabriele Fischer, Chefredakteurin „brand eins“, Christoph Keese, Chefredakteur „Welt am Sonntag“, Mathias Müller von Blumencron, Chefredakteur „Spiegel Online“ und Dr. Helmut Reitze, Intendant des Hessischen Rundfunks, an.