Presse

Erstmals konnte die Goethe-Universität zehn Studierenden mit Johanna-Quandt-Stipendien die Teilnahme am renommierten Europäischen Forum Alpbach ermöglichen. Jeden Sommer kommen Menschen aus aller Welt in das Tiroler Bergdorf Alpbach, um aktuelle Fragen der Zeit aus den Bereichen Wissenschaft, Politik, Kultur und Wirtschaft zu diskutieren und interdisziplinäre Lösungsansätze zu finden. Neben renommierten Referenten setzt sich der Teilnehmerkreis aus Wissenschaftlern und Fachleuten sowie engagierten Studierenden aus allen Fachrichtungen zusammen. Jedes Jahr nehmen etwa 700 Studierende als Stipendiaten am Europäischen Forum Alpbach teil. (...)

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Die Preisträger des Herbert Quandt Medien-Preises 2017

Auszeichnungen für BR Puls, NDR Panorama, Welt am Sonntag und Der Spiegel

Die Preisträger des Herbert Quandt Medien-Preises 2017 stehen fest. Aus 248 Einreichungen hat das Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung vier herausragende wirtschaftsjournalistische Beiträge ausgewählt. Die insgesamt 50.000 Euro Preisgeld gehen an Journalisten der Redaktionen BR PULS, NDR Panorama, Welt am Sonntag und Der Spiegel. „Die Preisträger zeichnen sich durch gründliche Recherche, innovative Erzählformen und eine weitsichtige Themenwahl aus“, begründet der Kuratoriumsvorsitzende der Johanna-Quandt-Stiftung, Stefan Quandt, die Juryentscheidung. „Mit originellen Zugängen und journalistischem Feingespür vermitteln sie anschaulich und nachvollziehbar komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge.“

20.000 Euro für „Was ist uns Musik noch wert?“ (BR Puls)

Michael Bartlewski, Robert Stöger, Katrin Focke und Frank Seibert erhalten einen mit 20.000 Euro dotierten Herbert Quandt Medien-Preis für ihren crossmedialen Beitrag „Was ist uns Musik noch wert?“, produziert von BR PULS, ausgestrahlt am 29. Februar 2016 in der ARD. Das Kuratorium würdigt damit die sehr gute Recherche und das originelle und ansprechende Hinterfragen wirtschaftlicher Zusammenhänge von Musikindustrie, Streamingdiensten, Labels und Interpreten. Die Preisträger beschränken sich nicht auf konventionelle Medien wie Fernsehen oder Hörfunk, sondern setzen auch crossmediale Formate, wie den BR Blog „Puls“, „Youtube“ und „Facebook“ ein.

15.000 Euro für „Herr Abass und das geklaute Land“ (NDR Panorama)

Pia Lenz und Kristopher Sell werden für ihre Fernseh-Reportage „Herr Abass und das geklaute Land“, ausgestrahlt am 7. Juni 2016 im NDR-Magazin Panorama, mit einem Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro geehrt. Durch eine unkonventionelle Herangehensweise offenbaren sie die Absurdität eines Entwicklungsprojektes in Sierra Leone, das in Deutschland nicht hätte umgesetzt werden können, in Afrika jedoch mit deutschen Fördergeldern subventioniert wurde. Der Film zeigt auf, wie leicht Abhängigkeit und Korruption in dem afrikanischen Land zum Verlust von Eigentum und zu wirtschaftlicher Abhängigkeit führen. Der Film hinterfragt offen und direkt die Verantwortlichkeiten beim Scheitern von Entwicklungshilfeprojekten.

7.500 Euro für „Der Code des Bösen“ (Welt am Sonntag)

Marc Neller erhält in diesem Jahr für seinen am 1. Mai 2016 in der Welt am Sonntag erschienen Artikel „Der Code des Bösen“ ein Preisgeld in Höhe von 7.500 €. Marc Neller beschäftigt sich mit der Welt der Cyberkriminalität. Der stilsichere und wortgewandte Artikel lässt den Leser intensiv daran teilhaben, wie einem der gefährlichsten Hacker der internationalen Cyber-Szene das Handwerk gelegt wird.

7.500 Euro für „Schmerzpunkte überall“ (Der Spiegel)

Ann-Kathrin Nezik wird für ihren im Spiegel am 1. Oktober 2016 erschienen Beitrag „Schmerzpunkte überall“ ebenfalls mit einem Preis in Höhe von 7.500 € ausgezeichnet. Anschaulich schildert Ann-Kathrin Nezik am Beispiel eines mittelständischen Maschinenbauers, dass die Digitalisierung nicht mit der Markteinführung endet: Die Bereitschaft des Kunden entscheidet über Erfolg oder Misserfolg am Markt und letztlich darüber, ob und in welcher Form der Fortschritt in den Unternehmen Einzug halten wird. Eine hintergründige Reportage, die zum Nachdenken anregt.

 

Der Herbert Quandt Medien-Preis wird seit 1986 in Erinnerung an die Persönlichkeit und Lebensleistung des Unternehmers Dr. Herbert Quandt verliehen. Der Preis würdigt Journa­listen und Publizisten, die sich in herausragenden und allgemein verständlichen Beiträgen mit der Rolle von Unternehmern und Unternehmen in der Marktwirtschaft auseinandersetzen.

Dem Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung gehören Stefan Quandt (Vorsitzender), Stephan-Andreas Casdorff, Chefredakteur des „Tagesspiegel“ (stv. Vorsitzender), Michaela Kolster, Programmgeschäftsführerin von PHOENIX, Horst von Buttlar, Chefredakteur von „Capital“, und Jan-Eric Peters, Chief Product Officer und Editor in Chief von „Upday“ an.

Die 1995 gegründete Johanna-Quandt-Stiftung setzt sich dafür ein, das Verständnis für die marktwirtschaftliche Ordnung und die Bedeutung des privaten Unternehmertums in der Öffentlichkeit und in den Medien zu fördern.

Preisträger des 24. Herbert Quandt Medien-Preises stehen fest -

Johanna-Quandt-Stiftung beruft neues Kuratoriumsmitglied

Das Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung hat aus 267 Einsendungen, der höchsten Zahl an Einsendungen in der Geschichte des Preises, die diesjährigen Preisträger des Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt. In diesem Jahr werden vier Preise an die folgenden Autoren aus Print und Fernsehen vergeben:

Jörg Eigendorf, Thomas Exner und Olaf Gersemann, (Dotierung: 15.000 Euro), für Idee und Konzept ihrer Wirtschafts-Serie „Kinderleicht“, erscheinend in ‚Welt am Sonntag’; Beat Balzli, Jochen Brenner, Klaus Brinkbäumer, Ullrich Fichtner, Hauke Goos, Ralf Hoppe, Frank Hornig und Ansbert Kneip, (Dotierung: 15.000 Euro), für ihren Artikel „Der Bankraub“, erschienen in ‚Der Spiegel’, 17. November 2008; Michael Ohnewald, (Dotierung: 10.000 Euro)für seine Artikel-Serie „Eine Familie in China“, erschienen in ‚Stuttgarter Zeitung’, Februar – Oktober 2008; Stephan Lamby, (Dotierung: 10.000 Euro), für seinen Film „Der große Rausch“, ausgestrahlt in der ARD, 8. Januar 2009.

Das Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung hat Stephan-Andreas Casdorff, Chefredakteur des „Tagesspiegel“, zum neuen Mitglied berufen. Neben Stephan-Andreas Casdorff sind Johanna Quandt (Vorsitzende), Stefan Quandt (stellv. Vorsitzender), Dr. Helmut Reitze, Intendant des Hessischen Rundfunks, und Roland Tichy, Chefredakteur der „WirtschaftsWoche“, im Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung vertreten. 

Der Herbert Quandt Medien-Preis wird in Erinnerung an die Persönlichkeit und Lebensleistung des Unternehmers Dr. Herbert Quandt verliehen. Er ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert. Der Medien-Preis würdigt bereits seit 1986 jährlich Journalisten und Publizisten, die sich in herausragenden und allgemein verständlichen Beiträgen mit der Rolle von Unternehmern und Unternehmen in der Marktwirtschaft auseinandersetzen.

Die Johanna-Quandt-Stiftung

Die 1995 gegründete Johanna-Quandt-Stiftung setzt sich dafür ein, das Verständnis für die marktwirtschaftliche Ordnung und die Bedeutung des privaten Unternehmertums in der Öffentlichkeit und den Medien zu fördern.

Preisträger des 23. Herbert Quandt Medien-Preises stehen fest
– Auszeichnungen in den Kategorien Film, Print und Hörfunk

Das Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung hat aus 229 Bewerbungen die Preisträger des diesjährigen Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt. In diesem Jahr werden vier Preise an die folgenden Autoren vergeben:

Der erste Preis (Dotierung: 20.000 Euro) geht an Ulrike Franke und Michael Loeken für ihren Dokumentarfilm „Losers and winners“, Kinopremiere bei der DOK 2006 – 49. Internationales Leipziger Filmfestival für Dokumentar- und Animationsfilm, produziert mit WDR/ Arte und der Filmstiftung NRW. Drei weitere Auszeichnungen mit einer Dotierung von je 10.000 Euro werden vergeben an Horst von Buttlar für seinen Artikel „Die Außendienstarmee“, erschienen am 8. Februar 2008 in der Financial Times Deutschland, an Wolfgang Minder für seine Dokumentation „Die Entscheidung: Entlassen oder investieren“, gesendet am 28. Januar 2008 in der ARD, sowie an Regina Beck und Kai Karsten für Idee und Konzept ihrer Wissens-Serie „Tim fragt Tom“, die im Programm von SWR3 ausgestrahlt wird.

Der Herbert Quandt Medien-Preis wird in Erinnerung an die Persönlichkeit und Lebensleistung des Unternehmers Dr. Herbert Quandt verliehen. Er ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert. Der Medien-Preis würdigt bereits seit 1986 jährlich Journalisten und Publizisten, die sich in herausragenden und allgemein verständlichen Beiträgen mit der Rolle von Unternehmern und Unternehmen in der Marktwirtschaft auseinandersetzen.

Die Johanna-Quandt-Stiftung

Die 1995 gegründete Johanna-Quandt-Stiftung setzt sich dafür ein, das Verständnis für die marktwirtschaftliche Ordnung und die Bedeutung des privaten Unternehmertums in der Öffentlichkeit und den Medien zu fördern. Dem Stiftungskuratorium und der Jury des Medien-Preises gehören Johanna Quandt (Vorsitzende), Stefan Quandt (stellv. Vorsitzender), Dr. Helmut Reitze, Intendant des Hessischen Rundfunks und Roland Tichy, Chefredakteur der „WirtschaftsWoche“, an.

Preisträger des 22. Herbert Quandt Medien-Preises stehen fest

Das Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung hat aus 202 Bewerbungen die Preisträger des diesjährigen Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt. Die Preisträger stammen dieses Jahr ausschließlich aus dem Bereich „Print“. Im Rahmen eines Festaktes in Frankfurt/Main werden am 22. Juni folgende Persönlichkeiten mit dem Herbert Quandt Medien-Preis ausgezeichnet:

  • Dr. Stefan Willeke (43), für seine Reportage „An der Salatfront“, erschienen in ‚DIE ZEIT’ in der Ausgabe 27/2006 – Dotierung: 30.000,-- Euro
  • Thomas Ramge (36), für seinen Artikel „Dicke Fische im Abfluss“, erschienen in ‚brand eins’ in der Ausgabe 05/2006 – Dotierung: 20.000,-- Euro

Der Herbert Quandt Medien-Preis wird in Erinnerung an die Persönlichkeit und Lebensleistung des Unternehmers Dr. Herbert Quandt verliehen. Er ist mit insgesamt 50.000,-- Euro dotiert. Der Medien-Preis würdigt bereits seit 1986 jährlich Journalisten und Publizisten, die sich in herausragenden und allgemein verständlichen Beiträgen mit der Rolle von Unternehmern und Unternehmen in der Marktwirtschaft auseinandersetzen.

Die Johanna-Quandt-Stiftung

Die 1995 gegründete Johanna-Quandt-Stiftung setzt sich dafür ein, das Verständnis für die marktwirtschaftliche Ordnung und die Bedeutung des privaten Unternehmertums in der Öffentlichkeit und den Medien zu fördern. Dem Stiftungskuratorium und der Jury des Medien-Preises gehören Johanna Quandt (Vorsitzende), Stefan Quandt (stellv. Vorsitzender), Gabriele Fischer, Chefredakteurin „brand eins“, Christoph Keese, Chefredakteur „Welt am Sonntag“, Mathias Müller von Blumencron, Chefredakteur „Spiegel Online“ und Dr. Helmut Reitze, Intendant des Hessischen Rundfunks, an.

Preisträger des 21. Herbert Quandt Medien-Preises stehen fest

Das Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung hat aus 214 Bewerbungen die Preisträger des diesjährigen Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt. Im Rahmen eines Festaktes in Frankfurt/Main werden am 22. Juni folgende Persönlichkeiten mit diesem Preis ausgezeichnet:

  • Uwe Buse (43), Reporter, für seine Reportage „Die Stadt der Bälle“, erschienen in ‚DER SPIEGEL’ in der Ausgabe 12/2006 – Dotierung: 15.000,-- Euro
  • Harun Farocki (62), freier Filmemacher, für seinen Dokumentarfilm „Nicht ohne Risiko“, gesendet am 18. Mai 2005 im WDR – Dotierung: 15.000,-- Euro
  • Xaver Schwarzenberger (60), Regisseur, für seinen Fernsehfilm „Margarete Steiff“, gesendet am 27. Dezember 2005 in der ARD – Dotierung: 15.000,-- Euro
  • Karin Häcker (34), Autorin des „Grundschulkoffers zur Selbstständigkeit“ für die Förderung unternehmerischen Handelns im Schulunterricht – Dotierung: 5.000,-- Euro

Der Herbert Quandt Medien-Preis wird in Erinnerung an die Persönlichkeit und Lebensleistung des Unternehmers Dr. Herbert Quandt verliehen. Er ist mit insgesamt 50.000,-- Euro dotiert. Der Medien-Preis würdigt bereits seit 1986 jährlich Journalisten und Publizisten, die sich in herausragenden und allgemein verständlichen Beiträgen mit der Rolle von Unternehmern und Unternehmen in der Marktwirtschaft auseinandersetzen.

Die Johanna-Quandt-Stiftung

Die 1995 gegründete Johanna-Quandt-Stiftung setzt sich dafür ein, das Verständnis für die marktwirtschaftliche Ordnung und die Bedeutung des privaten Unternehmertums in der Öffentlichkeit und den Medien zu fördern. Dem Stiftungskuratorium und der Jury des Medien-Preises gehören Johanna Quandt (Vorsitzende), Stefan Quandt (stv. Vorsitzender), Gabriele Fischer, Chefredakteurin „brand eins“, Christoph Keese, Chefredakteur „Welt am Sonntag“, Mathias Müller von Blumencron, Chefredakteur „Spiegel Online“ und Dr. Helmut Reitze, Intendant des Hessischen Rundfunks, an.

Preisträger des 20. Herbert Quandt Medien-Preises stehen fest

Das Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung hat aus 285 Bewerbungen die Preisträger des diesjährigen 20. Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt. Im Rahmen eines Festaktes in Frankfurt/Main werden am 22. Juni folgende Journalisten mit dem Preis ausgezeichnet:

  • Klaus Stern (36), Dokumentarfilmer, für seinen Film „Weltmarktführer – Die Geschichte des Tan Siekmann“ – Dotierung: 20.000 Euro
  • Roman Pletter (25), freier Journalist, für seine in „brand eins“ erschienene Reportage „Hirtreiter und die Höllenhunde“ – Dotierung: 10.000 Euro
  • Reiner Luyken (53), Auslandskorrespondent „DIE ZEIT“, für seine Reportage „Ein kleiner Liter Öl auf großer Fahrt“ – Dotierung: 10.000 Euro
  • Dr. Ingo Nathusius (45) und Susanne Knecht (29), Wirtschaftsteam der „Hessenschau“ im hr-Fernsehen, für die Serie „Hessen in Betrieb – Mittelstand“ – Dotierung: 10.000 Euro

Der Herbert Quandt Medien-Preis wird in Erinnerung an die Persönlichkeit und Lebensleistung des Unternehmers Dr. Herbert Quandt verliehen. Er ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert. Der Medien-Preis würdigt bereits seit 1986 jährlich Journalisten und Publizisten, die sich in heraus-ragenden und allgemein verständlichen Beiträgen mit der Rolle von Unternehmern und Unternehmen in der Marktwirtschaft auseinandersetzen.

Die Johanna-Quandt-Stiftung

Die 1995 gegründete Johanna-Quandt-Stiftung setzt sich dafür ein, das Verständnis für die marktwirtschaftliche Ordnung und die Bedeutung des privaten Unternehmertums in der Öffentlichkeit und den Medien zu fördern. Dem Stiftungskuratorium und der Jury des Medien-Preises gehören Johanna Quandt (Vorsitzende), Stefan Quandt (stellvertretender Vorsitzender), Gabriele Fischer, Chefredakteurin „brand eins“, Christoph Keese, Chefredakteur „Welt am Sonntag“, Mathias Müller von Blumencron, Chefredakteur „Spiegel Online“ und Dr. Helmut Reitze, Intendant des Hessischen Rundfunks, an.