Presse

Interdisziplinäre Akademie an der Goethe-Universität fördert Nachwuchswissenschaftler

FRANKFURT. In einem feierlichen Akt mit geladenen Gästen aus Wissenschaft, Politik und Universität wurde heute die „Johanna Quandt Young Academy at Goethe“ (JQYA) eröffnet. Prof. Matthias Lutz-Bachmann, einer der beiden Gründungsdirektoren des JQYA, betonte: „Das Ziel der Akademie ist es, ganz hervorragend ausgewiesene junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt an die Goethe-Universität zu holen, damit sie hier in Kooperation aus den besten Forscherinnen und Forschern zusammen arbeiten können.“ Ermöglicht wurde die Gründung der JQYA durch eine großzügige finanzielle Unterstützung der Johanna Quandt Universitäts-Stiftung.

Die Arbeit der „Jungen Akademie“ beschränkt sich dabei nicht auf die finanzielle Unterstützung, sondern schließt auch ein Jahresthema ein, an dem alle Fellows der Akademie disziplinenübergreifend arbeiten. Das erste Thema lautet „Nature and Normativity“ und soll sowohl aus der Sicht der Geistes- und Kulturwissenschaften als auch aus der Sicht der Natur- und Lebenswissenschaften bearbeitet und reflektiert werden.

Für das akademische Jahr 2018/2019 hat die JQYA in einem kompetitiven Verfahren sieben junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als Fellows ausgewählt. Die Fellows bilden den Kern der Akademie. Sie treffen sich regelmässig zum wissenschaftlichen Austausch. Diese Forscher haben sich zum einen Teil aus der Goethe-Universität beworben, zum anderen Teil kommen sie von außerhalb und arbeiten als Gastwissenschaftler für zwölf Monate an der Goethe Universität.

Für ihre hervorragenden Forschungsleistungen wurden die Juniorprofessorin Dr. Sandra Eckert (Social Sciences), der Juniorprofessor Dr. Florian Sprenger (Media and cultural studies), die Akademische Rätin Dr. Eva Buddeberg (Political Sciences), Dr. Hanieh Saeedi (Marine Biologoy), Dr. Daniel Merk (Pharmaceutical Chemistry) sowie Dr. Peter Smith (Linguistics), ebenso Dr. Federico L.G. Faroldi (Philosophy, Ghent University) als International Fellow und Dr. Jasmin Hefendehl (Goethe-Universität) als Member durch die Aufnahme in die Akademie ausgezeichnet und bei der Eröffnungsfeier als Mitglieder der Akademie gewürdigt.

Der zweite Gründungsdirektor des JQYA, Prof. Enrico Schleiff, hob auf der Eröffnungsfeier die Bedeutung einer Akademie für Nachwuchswissenschaftler hervor: „Die Begeisterung für die Arbeit in einer Akademie verdanke ich der Volkswagenstiftung, die mich in einem ähnlichen Kontext arbeiten ließ, und die positiven Erfahrungen möchte ich gern an junge Kolleginnen und Kollegen weitergeben. Gerade der interdisziplinäre Austausch und Ausbruch aus den eigenen Fachgefilden ist eine unglaublich wertvolle und prägende Erfahrung, die einen ganz anderen Blick auf die eigene Forschung und das eigene Forschungsfeld erlaubt. Ich bin tief überzeugt, dass die jungen Kolleginnen und Kollegen die Akademiearbeit genießen werden!“

Die Arbeit der JQYA wird von international herausragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern begleitet. Im Rahmen der Eröffnungsfeier zeichnete die JQYA gemeinsam mit dem Präsidium der Goethe-Universität Prof. Seyla Benhabib (Yale University, Politik und Philosophie), Prof. Gunnar von Heijne (Stockholm University, Biologie) und Prof. Nicola Spaldin (ETH Zürich, Physik) für ihre Leistungen als Distinguished Senior Scientist aus.

Weitere Informationen: Dr. Elena Wiederhold, Koordinatorin der JQ Young Academy at Goethe. Tel. (069)798 47692; wiederhold@em.uni-frankfurt.de; info@jqya.de; www.jqya.de

"Goethe goes Global": Bachelorabsolventen mit starkem Interesse an Forschung gesucht.

(Pressemeldung der Goethe-Universität Frankfurt, Jennifer Hohensteiner Public Relations und Kommunikation)

FRANKFURT. Das erfolgreiche Masterstipendium „Goethe Goes Global“ bekommt in diesem Jahr einen neuen Zuschnitt: Waren bisher Bewerbungen für 20 Programme möglich, so sind nun fast 80 am Start, d.h. alle konsekutiven Masterstudiengänge der Goethe-Universität. Zielgruppe sind weiterhin Studierende, die ihren ersten Abschluss mit sehr gutem Resultat im Ausland erworben und ein starkes Interesse an Forschung haben. „Die Goethe-Universität erweitert damit den Kreis der Fächer, aus denen forschungsaffine Masterkandidaten wählen können. Wir wollen so den eigenen Internationalisierungsprozess der Goethe-Universität weiter stärken“, freut sich Prof. Manfred Schubert-Zsilavecz, Vizepräsident für „Third Mission“ der Goethe-Universität.

Die Bewerbungsfristen orientieren sich an denjenigen der Master-Studiengänge. In diesem Jahr ist das für viele zulassungsbeschränkte Studiengänge der 31. Mai und für zulassungsfreie Studiengänge meist der 31. August. Auch Deutsche mit Abschluss aus dem Ausland können sich bewerben. Gute Deutschkenntnisse sind nicht immer erforderlich, da manche Studiengänge rein englischsprachig angeboten werden. Die Dotierung der Stipendien liegt über der des DAAD: Monatlich sind es 1.000 Euro für die Regelstudienzeit von zwei Jahren.

Die Besonderheit von „Goethe Goes Global“ erläutert Prof. Rolf van Dick, Vizepräsident für Internationalisierung, Nachwuchs, Diversität und Gleichstellung: „Es besteht in einigen Studiengängen die Möglichkeit, die Stipendiaten frühzeitig in Forschungsverbünde der Universität, wie Sonderforschungsbereiche und LOEWE-Zentren, einzubinden. Dabei sind fächerübergreifend Natur- und Lebenswissenschaften sowie Human- und Sozialwissenschaften vertreten. So geht die Internationalisierung von Forschung, Studium und Lehre an der Goethe-Universität Hand in Hand.“

Finanziert wird das 2016 aufgelegte Programm aus dem Johanna-Quandt-Jubiläumsfonds der Goethe-Universität. Anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Goethe-Universität hatte die verstorbene Ehrensenatorin den Fonds 2014 gestiftet.

Das Programm wird zunächst bis mindestens 2019 laufen. Die Fortsetzung wird angestrebt und hängt unter anderem davon ab, wie viele der Masterstipendiaten anschließend promovieren, möglichst an der Goethe-Universität.

Die inzwischen 24 Stipendiaten, die aus vier Kontinenten den Weg nach Frankfurt gefunden haben, sind bereits hervorragende Botschafter des Programms geworden. Sie werben in ihren Heimatländern direkt bei ihren Kommilitonen für die Stipendien, und ihre Erfahrungen sind in einem kurzen Video zu sehen:

https://video-182.uni-frankfurt.de/Mediasite/Play/8963c25f72354fb8ac003bf8b79032...
Dabei heben sie die Vorzüge der universitären Ausbildung, der integrierten Praktika und der Stadt gleichermaßen hervor und berichten auch über die regelmäßigen Stammtische, die das International Office für sie veranstaltet.

Bewerbung unter: www.uni-frankfurt.de/masterstip.

Weitere Informationen: Dr. Mathias Diederich, Hanna Reuther, International Office, Goethe-Universität Frankfurt, Tel.: (069) 798-15090, m.diederich@em.uni-frankfurt.de.

Die Goethe-Universität ist eine forschungsstarke Hochschule in der europäischen Finanzmetropole Frankfurt. 1914 mit privaten Mitteln überwiegend jüdischer Stifter gegründet, hat sie seitdem Pionierleistungen erbracht auf den Feldern der Sozial-, Gesellschafts- und Wirtschaftswissenschaften, Medizin, Quantenphysik, Hirnforschung und Arbeitsrecht. Am 1. Januar 2008 gewann sie mit der Rückkehr zu ihren historischen Wurzeln als Stiftungsuniversität ein hohes Maß an Selbstverantwortung. Heute ist sie eine der zehn drittmittelstärksten und drei größten Universitäten Deutschlands mit drei Exzellenzclustern in Medizin, Lebenswissenschaften sowie Geisteswissenschaften. Zusammen mit der Technischen Universität Darmstadt und der Universität Mainz ist sie Partner der länderübergreifenden strategischen Universitätsallianz Rhein-Main.
Aktuelle Nachrichten aus Wissenschaft, Lehre und Gesellschaft in GOETHE-UNI online (www.aktuelles.uni-frankfurt.de)

Herausgeber: Die Präsidentin der Goethe-Universität Frankfurt
Redaktion Dr. Dirk Frank, Pressereferent / stv. Leiter, Abteilung PR & und Kommunikation, Theodor-W.-Adorno-Platz 1, 60323 Frankfurt am Main Telefon (069) 798–13753, frank@pvw.uni-frankfurt.de, www.uni-frankfurt.de

Auszeichnungen für Impulse, SZ-Magazin, ZDF und ARTE/RBB

Die Preisträger des Herbert Quandt Medien-Preises 2018 stehen fest. Aus 262 Einreichungen hat das Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung vier herausragende wirtschaftsjournalistische Beiträge ausgewählt. Insgesamt 50.000 Euro Preisgeld gehen an Journalistinnen und Journalisten, deren Beiträge im Magazin Impulse, und im Süddeutsche Zeitung Magazin veröffentlicht sowie im ZDF  (Reportageformat ZDFzoom) und auf ARTE/RBB ausgestrahlt wurden.

„Die Reifeprüfung“ (Impulse)

Katja Michel erhält den Herbert Quandt Medien-Preis für ihren Beitrag „Die Reifeprüfung“, erschienen im Magazin Impulse am 23.02.2017, dotiert mit einem Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro. Die Autorin beschreibt mit Einfühlungsvermögen und großer Beobachtungsgabe den Transformationsprozess des Unternehmen Jimdo: Sie schildert die Euphorie des Aufbruchs als Start-Up und berichtet über die schmerzhafte, aber notwendige Etablierung solider Managementstrukturen. Dabei gelingt es Katja Michel, die Veränderung und ihre Dynamik genau zu erfassen und spannend zu erzählen, ohne dabei eine wertende Position einzunehmen. Das Kuratorium würdigt neben der journalistischen Leistung auch die Fähigkeit der Autorin, sich im zu dieser Zeit schwierigen Umfeld des Start-Ups zu bewegen und sensibel auf die Protagonisten einzugehen.

„Im Einflussgebiet“ (Süddeutsche Zeitung Magazin)

Dr. Till Krause und Lorenz Wagner werden für ihre Reportage „Im Einflussgebiet“, erschienen am 27.10.2017 im Süddeutsche Zeitung Magazin, ausgezeichnet und mit einem Preisgeld in Höhe von 15.000 € geehrt. Till Krause und Lorenz Wagner gelingt es, ihren Lesern die Welt der Influencer zu eröffnen und nahezubringen. Die Autoren decken auf, dass das Geschäftsmodell der Influencer, das mit der Glaubwürdigkeit seiner Blogger überzeugen will, von den bei den Nutzern hervorgerufenen Illusionen und den Werbeetats der Wirtschaft lebt. Das Kuratorium würdigt zudem das besondere Zusammenspiel des Autorenduos, dessen Reportage mit vielfältigen journalistischen Mitteln und wechselnden Perspektiven Spannung erzeugt und den Text dabei doch wie „aus einem Guss“ wirken lässt.

„Der wahre Preis für den perfekten Apfel“ (ZDF)

Norman Laryea und Franziska Wielandt erhalten in diesem Jahr für ihren im ZDF in der Sendung ZDFzoom am 24. 01.2018 ausgestrahlten Beitrag „Der wahre Preis für den perfekten Apfel“ ein Preisgeld in Höhe von 10.000 €. In ihrem Film gehen die beiden TV-Autoren der Frage nach, wie ein Naturprodukt zunehmend zu einer Designer-Ware entwickelt wird. Die wirtschaftlichen Folgen dieser Entwicklung für die einheimischen Produzenten werden ebenso thematisiert wie die Auswirkungen auf die Apfelproduktion weltweit. Dabei gelingt es den Autoren, ein stimmiges und facettenreiches Gesamtbild des überraschenden Wandels zu zeichnen, der sich derzeit auf dem Markt für klassische Agrarprodukte vollzieht.

„Das System Milch“ (ARTE/RBB)

Andreas Pichler wird für seine Dokumentation „Das System Milch“, die am 20.11.2017 auf ARTE ausgestrahlt wurde, mit einem Preisgeld von 10.000 € ausgezeichnet. Pichler erforscht und beschreibt in seiner Dokumentation die industriellen Strukturen der Milchwirtschaft. Dabei blickt er weit über den nationalen Tellerrand: Milch ist heute nicht mehr nur ein Agrarprodukt, sondern ein weltweit gefragter Rohstoff. Die komplexe Problematik und Kehrseite dieser Entwicklung beleuchtet Pichler, indem er authentische Protagonisten zu Wort kommen lässt und seine aufwändige Recherche mit eindrucksvollen Bildern und in klaren Texten veranschaulicht.

Der Herbert Quandt Medien-Preis

Der Herbert Quandt Medien-Preis wird seit 1986 in Erinnerung an die Persönlichkeit und Lebensleistung des Unternehmers Dr. Herbert Quandt verliehen. Der Preis würdigt Journa­listen und Publizisten, die sich in herausragenden und allgemein verständlichen Beiträgen mit der Rolle von Unternehmern und Unternehmen in der Marktwirtschaft auseinandersetzen.

Die Jury

Dem Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung gehören an: Stefan Quandt (Vorsitzender); Stephan-Andreas Casdorff, Chefredakteur Der Tagesspiegel (stv. Vorsitzender); Michaela Kolster, Programmgeschäftsführerin PHOENIX: Horst von Buttlar, Chefredakteur Capital; Jan-Eric Peters, Chief Product Officer und Editor in Chief Upday.

Die Johanna-Quandt-Stiftung

Die 1995 gegründete Johanna-Quandt-Stiftung setzt sich dafür ein, das Verständnis für die marktwirtschaftliche Ordnung und die Bedeutung des privaten Unternehmertums in der Öffentlichkeit und in den Medien zu fördern.

Kontakt:

Johanna-Quandt-Stiftung
Dr. Jörg Appelhans
Günther-Quandt-Haus
Seedammweg 55
61352 Bad Homburg v. d. Höhe
 

Telefon: 06172 404-342
Telefax: 06172 404-420
E-Mail: info@johanna-quandt-stiftung.de
Internet: www.johanna-quandt-stiftung.de

Erstmals konnte die Goethe-Universität zehn Studierenden mit Johanna-Quandt-Stipendien die Teilnahme am renommierten Europäischen Forum Alpbach ermöglichen. Jeden Sommer kommen Menschen aus aller Welt in das Tiroler Bergdorf Alpbach, um aktuelle Fragen der Zeit aus den Bereichen Wissenschaft, Politik, Kultur und Wirtschaft zu diskutieren und interdisziplinäre Lösungsansätze zu finden. Neben renommierten Referenten setzt sich der Teilnehmerkreis aus Wissenschaftlern und Fachleuten sowie engagierten Studierenden aus allen Fachrichtungen zusammen. Jedes Jahr nehmen etwa 700 Studierende als Stipendiaten am Europäischen Forum Alpbach teil. (...)

Zur vollständigen Meldung der Goethe-Universität

Die Preisträger des Herbert Quandt Medien-Preises 2017

Auszeichnungen für BR Puls, NDR Panorama, Welt am Sonntag und Der Spiegel

Die Preisträger des Herbert Quandt Medien-Preises 2017 stehen fest. Aus 248 Einreichungen hat das Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung vier herausragende wirtschaftsjournalistische Beiträge ausgewählt. Die insgesamt 50.000 Euro Preisgeld gehen an Journalisten der Redaktionen BR PULS, NDR Panorama, Welt am Sonntag und Der Spiegel. „Die Preisträger zeichnen sich durch gründliche Recherche, innovative Erzählformen und eine weitsichtige Themenwahl aus“, begründet der Kuratoriumsvorsitzende der Johanna-Quandt-Stiftung, Stefan Quandt, die Juryentscheidung. „Mit originellen Zugängen und journalistischem Feingespür vermitteln sie anschaulich und nachvollziehbar komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge.“

20.000 Euro für „Was ist uns Musik noch wert?“ (BR Puls)

Michael Bartlewski, Robert Stöger, Katrin Focke und Frank Seibert erhalten einen mit 20.000 Euro dotierten Herbert Quandt Medien-Preis für ihren crossmedialen Beitrag „Was ist uns Musik noch wert?“, produziert von BR PULS, ausgestrahlt am 29. Februar 2016 in der ARD. Das Kuratorium würdigt damit die sehr gute Recherche und das originelle und ansprechende Hinterfragen wirtschaftlicher Zusammenhänge von Musikindustrie, Streamingdiensten, Labels und Interpreten. Die Preisträger beschränken sich nicht auf konventionelle Medien wie Fernsehen oder Hörfunk, sondern setzen auch crossmediale Formate, wie den BR Blog „Puls“, „Youtube“ und „Facebook“ ein.

15.000 Euro für „Herr Abass und das geklaute Land“ (NDR Panorama)

Pia Lenz und Kristopher Sell werden für ihre Fernseh-Reportage „Herr Abass und das geklaute Land“, ausgestrahlt am 7. Juni 2016 im NDR-Magazin Panorama, mit einem Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro geehrt. Durch eine unkonventionelle Herangehensweise offenbaren sie die Absurdität eines Entwicklungsprojektes in Sierra Leone, das in Deutschland nicht hätte umgesetzt werden können, in Afrika jedoch mit deutschen Fördergeldern subventioniert wurde. Der Film zeigt auf, wie leicht Abhängigkeit und Korruption in dem afrikanischen Land zum Verlust von Eigentum und zu wirtschaftlicher Abhängigkeit führen. Der Film hinterfragt offen und direkt die Verantwortlichkeiten beim Scheitern von Entwicklungshilfeprojekten.

7.500 Euro für „Der Code des Bösen“ (Welt am Sonntag)

Marc Neller erhält in diesem Jahr für seinen am 1. Mai 2016 in der Welt am Sonntag erschienen Artikel „Der Code des Bösen“ ein Preisgeld in Höhe von 7.500 €. Marc Neller beschäftigt sich mit der Welt der Cyberkriminalität. Der stilsichere und wortgewandte Artikel lässt den Leser intensiv daran teilhaben, wie einem der gefährlichsten Hacker der internationalen Cyber-Szene das Handwerk gelegt wird.

7.500 Euro für „Schmerzpunkte überall“ (Der Spiegel)

Ann-Kathrin Nezik wird für ihren im Spiegel am 1. Oktober 2016 erschienen Beitrag „Schmerzpunkte überall“ ebenfalls mit einem Preis in Höhe von 7.500 € ausgezeichnet. Anschaulich schildert Ann-Kathrin Nezik am Beispiel eines mittelständischen Maschinenbauers, dass die Digitalisierung nicht mit der Markteinführung endet: Die Bereitschaft des Kunden entscheidet über Erfolg oder Misserfolg am Markt und letztlich darüber, ob und in welcher Form der Fortschritt in den Unternehmen Einzug halten wird. Eine hintergründige Reportage, die zum Nachdenken anregt.

Der Herbert Quandt Medien-Preis wird seit 1986 in Erinnerung an die Persönlichkeit und Lebensleistung des Unternehmers Dr. Herbert Quandt verliehen. Der Preis würdigt Journa­listen und Publizisten, die sich in herausragenden und allgemein verständlichen Beiträgen mit der Rolle von Unternehmern und Unternehmen in der Marktwirtschaft auseinandersetzen.

Dem Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung gehören Stefan Quandt (Vorsitzender), Stephan-Andreas Casdorff, Chefredakteur des „Tagesspiegel“ (stv. Vorsitzender), Michaela Kolster, Programmgeschäftsführerin von PHOENIX, Horst von Buttlar, Chefredakteur von „Capital“, und Jan-Eric Peters, Chief Product Officer und Editor in Chief von „Upday“ an.

Die 1995 gegründete Johanna-Quandt-Stiftung setzt sich dafür ein, das Verständnis für die marktwirtschaftliche Ordnung und die Bedeutung des privaten Unternehmertums in der Öffentlichkeit und in den Medien zu fördern.

Preisträger des 31. Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt

Das Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung hat die Preisträger 2016 des Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt. In diesem Jahr werden drei Preise in den Kategorien Print und Fernsehen vergeben, die mit insgesamt 50.000 Euro dotiert sind:

Ulrike Franke und Michael Loeken erhalten den Herbert Quandt Medien-Preis für ihre Langzeitdokumentation „Göttliche Lage – Eine Stadt erfindet sich neu“, ausgestrahlt im Dezember 2015 in WDR/ ARTE, dotiert mit einem Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro. Das Kuratorium würdigt damit eine „filmisch, erzählerisch und ästhetisch herausragende Do­kumentation über die fast unglaubliche Verwandlung eines Dortmunder Stadtteils, der sich vom Stahlstandort zu einer Wohnlandschaft entwickelt“. Dabei hebt das Kuratorium die besondere Intensität des Films, der über einen Zeitraum von fünf Jahren entstand, hervor: „Die Perspektivlosigkeit einer Industriebrache wird von einer visionären Stadtentwicklung abgelöst: ‚Göttliche Lage‘ blendet dabei den Veränderungsdruck und die damit verbundenen Verwerfungen nicht aus, sondern zeigt – mit Humor und großer Beobachtungsgabe – die Menschen als Gestalter, aber auch Verlierer dieses Prozesses.“

Wolfgang Bauer wird für seine Reportage „Ein Prost auf Kim Jong Un“, erschienen im März 2015 im „ZEIT Magazin“, mit dem Herbert Quandt Medien-Preis in Höhe von 12.500 Euro geehrt. Wolfgang Bauer erzählt die Geschichte eines bayerischen Bierbrauers, der als einer der ersten deutschen Unternehmer auf dem nordkoreanischen Markt Fuß fassen will. Besonders beeindruckt das Kuratorium die Zeichnung des zentralen Protagonisten: „Der bayerische Brauer ist der Modellfall eines Unternehmers, der für sein Produkt und dessen Erfolg in ei­nem vermauerten Markt bereit ist, das Unmögliche zu versuchen – er will die Grenzen des politischen und wirtschaftlichen Systems Nordkoreas überwinden, muss diese am Ende aber faktisch anerkennen.“

Einen dritten Medien-Preis in Höhe von 12.500 Euro vergibt das Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung an Miriam Opresnik für ihre Reportage-Serie „Mein erster Laden“, die seit Oktober 2015 im „Hamburger Abendblatt“ erscheint und derzeit im Internet fortgeführt wird. Über 19 Tausend Menschen haben sich in Hamburg in 2014 selbständig gemacht – den schwierigen, aber auch erfüllenden Weg einer jungen Gründerin vom sicheren Bankjob zur Inhaberin eines veganen Feinkostgeschäfts in der Hansestadt zeichnen die Reportagen von Miriam Opresnik nach. Das Kuratorium lobt die journalistische Idee hinter der Serie und hebt hervor: „Die empathische Schilderung des Gründeralltags einer jungen Frau in seinen unter­schiedlichen Stadien und vielen Facetten hat etwas Beispielhaftes: Miriam Opresnik erzählt sprachlich fesselnd und ausdruckstark nicht nur den Ablauf einer beruflichen Veränderung, sondern vor allem die Geschichte einer unternehmerischen Lebensentscheidung.“

Der Herbert Quandt Medien-Preis wird seit 1986 in Erinnerung an die Persönlichkeit und Lebensleistung des Unternehmers Dr. Herbert Quandt verliehen. Der Preis  würdigt  Journa­listen und Publizisten, die sich in herausragenden und allgemein verständlichen Beiträgen mit der Rolle von Unternehmern und Unternehmen in der Marktwirtschaft auseinandersetzen.

Die Johanna-Quandt-Stiftung

Dem Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung gehören Stefan Quandt (Vorsitzender), Stephan-Andreas Casdorff, Chefredakteur des „Tagesspiegel“ (stv. Vorsitzender), Michaela Kolster, Prrogrammgeschäftsführerin von PHOENIX, Horst von Buttlar, Chefredakteur von „Capital“, und Jan-Eric Peters, Chief Product Officer und Editor in Chief von „Upday“ an.

Die 1995 gegründete Johanna-Quandt-Stiftung setzt sich dafür ein, das Verständnis für die marktwirtschaftliche Ordnung und die Bedeutung des privaten Unternehmertums in der Öffentlichkeit und in den Medien zu fördern.

Preisträger des 30. Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt 

Das Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung hat die Preisträger 2015 des Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt. In diesem Jahr werden vier Preise in den Kategorien Print und Fernsehen vergeben, die mit insgesamt 50.000 Euro dotiert sind:

Henning Sußebach erhält den Herbert Quandt Medien-Preis für seinen Artikel „Herr Hibbe macht zu“, erschienen im Juli 2014 im Dossier der „ZEIT“, dotiert mit einem Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro. Nach Auffassung des Kuratoriums wird damit eine „wie mit der Lupe beobachtende, fesselnd geschriebene und stilistisch hervorragende Reportage über den fundamentalen Wandel in der Warenhaus-Welt“ ausgezeichnet.

Dirk Steffens wird für seine Dokumentation „Projekt Hühnerhof“, erstmals ausgestrahlt im September 2014 im ZDF, mit dem Herbert Quandt Medien-Preis in Höhe von 15.000 Euro geehrt. Besonders preiswürdig erscheint dem Kuratorium, dass Dirk Steffens die Themen Massentierhaltung und Ernährungsverhalten nicht nur journalistisch reflektiert, sondern „einen bemerkenswerten Rollenwechsel vollzieht, indem er im unternehmerischen Selbstversuch einen eigenen ökologischen Mastbetrieb aufbaut und dabei sehr authentisch über seine Erfahrungen berichtet“. 

Zwei weitere Medien-Preise werden vergeben an Lisa Nienhaus für ihre Reportage „Wie kommt das Geld in die Welt“, erschienen in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ im Mai 2014, sowie an Hannah Leonie Prinzler für ihre Fernsehdokumentation „The Patent Wars“, ausgestrahlt im Juli 2014 in ARTE. Beide Gewinnerbeiträge werden mit einem Preisgeld in Höhe von je 10.000 Euro ausgezeichnet. Die Reportage von Lisa Nienhaus wird vom Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung als „in besonderer Weise gelungenes Erklärstück“ gewürdigt, das „aus einer einfachen Frage die komplexen Mechanismen der Geldschöpfung entwickelt und den Leser dabei an die wichtigen Schaltstellen der Finanzwirtschaft führt“. Bei der Dokumentation von Hannah L. Prinzler beeindruckt das Kuratorium die „filmische, dramaturgische und narrative Klarheit, mit der die Autorin auf einer globalen Reise das vielschichtige Thema Patente durchdringt und dabei dem Zuschauer die Chancen, aber auch die Schattenseiten von Patenten vor Augen führt“.

Der Herbert Quandt Medien-Preis wird seit 1986 in Erinnerung an die Persönlichkeit und Lebensleistung des Unternehmers Dr. Herbert Quandt verliehen. Der Preis  würdigt  Journalisten und Publizisten, die sich in herausragenden und allgemein verständlichen Beiträgen mit der Rolle von Unternehmern und Unternehmen in der Marktwirtschaft auseinandersetzen.

Die Johanna-Quandt-Stiftung

Dem Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung gehören Johanna Quandt (Vorsitzende), Stefan Quandt (stellv. Vorsitzender), Stephan-Andreas Casdorff, Chefredakteur des „Tagesspiegel“, Dr. Helmut Reitze, Intendant des Hessischen Rundfunks, und Roland Tichy, Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung, an. Die 1995 gegründete Johanna-Quandt-Stiftung setzt sich dafür ein, das Verständnis für die marktwirtschaftliche Ordnung und die Bedeutung des privaten Unternehmertums in der Öffentlichkeit und in den Medien zu fördern.

Preisträger des 29. Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt

Das Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung hat aus 267 Einsendungen die Preisträger 2014 des Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt. In diesem Jahr werden vier Preise in den Kategorien Print und Fernsehen vergeben, die mit insgesamt 50.000 Euro dotiert sind:

Jonas Rest erhält den Herbert Quandt Medien-Preis für seinen Artikel „Die Klon-Krieger“, erschienen im März 2013 in der „Berliner Zeitung“, dotiert mit einem Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro. Julia Klüssendorf und Stefan Jäger werden für ihren Dokumentarfilm „Banken außer Kontrolle“, erstmals ausgestrahlt im Juli 2013 in der ARD, ebenfalls mit dem Herbert Quandt Medien-Preis in Höhe von 15.000 Euro geehrt. Zwei weitere Medien-Preise werden vergeben an Anne Kunze für ihre Reportage „Fünf Tonnen am Tag“, erschienen in der „Zeit“ im Dezember 2013 sowie an Christian Salewski und Sabine Muscat für ihren gemeinsamen Beitrag „Es könnte so einfach sein“, erschienen in der Augustausgabe des Wirtschaftsmagazins „Capital“. Beide Gewinnerbeiträge werden mit einem Preisgeld in Höhe von je 10.000 Euro ausgezeichnet.

Der Herbert Quandt Medien-Preis wird seit 1986 in Erinnerung an die Persönlichkeit und Lebensleistung des Unternehmers Dr. Herbert Quandt verliehen. Der Preis  würdigt  Journalisten und Publizisten, die sich in herausragenden und allgemein verständlichen Beiträgen mit der Rolle von Unternehmern und Unternehmen in der Marktwirtschaft auseinandersetzen.

Die Johanna-Quandt-Stiftung

Dem Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung gehören Johanna Quandt (Vorsitzende),

Stefan Quandt (stellv. Vorsitzender), Stephan-Andreas Casdorff, Chefredakteur des „Tagesspiegel“, Dr. Helmut Reitze, Intendant des Hessischen Rundfunks, und Roland Tichy, Chefredakteur der „WirtschaftsWoche“, an.

Die 1995 gegründete Johanna-Quandt-Stiftung setzt sich dafür ein, das Verständnis für die marktwirtschaftliche Ordnung und die Bedeutung des privaten Unternehmertums in der Öffentlichkeit und in den Medien zu fördern.

Preisträger des 28. Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt

Das Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung hat aus 329 Einsendungen die Preisträger 2013 des Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt. In diesem Jahr werden vier Preise in den Kategorien Print und Fernsehen vergeben, die jeweils mit 12.500 Euro dotiert sind:

Stefan Aschauer-Hundt erhält den Herbert Quandt Medien-Preis für das innovative Redaktions-Konzept „My Neustadt“, dessen Artikel im üderländer Tageblatt“ zu lesen sind. Urs Schnell und Res Gehriger werden für ihren Dokumentarfilm „Bottled Life“, ausgestrahlt im November 2012 im WDR, ebenfalls mit dem Herbert Quandt Medien-Preis geehrt. Der Artikel „Die Masse macht’s“ von Jens Lubbadeh, erschienen im Oktober 2012 in der Zeitschrift „Technology Review“, wird mit dem Herbert Quandt Medien-Preis ausgezeichnet.Das Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung würdigt zudem den Dokumentarfilm „Die Lithium-Revolution“ von Andreas Pichler mit dem Herbert Quandt Medien-Preis. Der Film wurde im April 2012 im WDR ausgestrahlt.

Der Herbert Quandt Medien-Preis wird in Erinnerung an die Persönlichkeit und Lebensleistung des Unternehmers Dr. Herbert Quandt verliehen. Der Preis ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert und würdigt bereits seit 1986 jährlich Journalisten und Publizisten, die sich in herausragenden und allgemein verständlichen Beiträgen mit der Rolle von Unternehmern und Unternehmen in der Marktwirtschaft auseinandersetzen.

Die Johanna-Quandt-Stiftung

Dem Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung gehören Johanna Quandt (Vorsitzende), Stefan Quandt (stellv. Vorsitzender), Stephan-Andreas Casdorff, Chefredakteur des „Tagesspiegel“, Dr. Helmut Reitze, Intendant des Hessischen Rundfunks, und Roland Tichy, Chefredakteur der „WirtschaftsWoche“, an.

Die 1995 gegründete Johanna-Quandt-Stiftung setzt sich dafür ein, das Verständnis für die marktwirtschaftliche Ordnung und die Bedeutung des privaten Unternehmertums in der Öffentlichkeit und in den Medien zu fördern.

Preisträger des 27. Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt

Das Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung hat aus 337 Einsendungen die Preisträger 2012 des Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt. In diesem Jahr werden vier Preise in den Kategorien Print und Fernsehen vergeben:

Cornelius Kob, Veit Bentlage und Liz Wieskerstrauch erhalten den Herbert Quandt Medien-Preis (Dotierung 15.000 Euro) für die dreiteilige Dokumentationsreihe „Von Meisterhand – Traditionsberufe suchen Nachwuchs“, gesendet im NDR im Januar 2012. Jarka Kubsova wird für ihre Reportage  „Im Fuchsbau“, erschienen  in der „Financial Times Deutschland“ am 15. April 2011 ebenfalls mit dem Medien-Preis (Dotierung 15.000 Euro) geehrt. Zwei weitere Medien-Preise mit einer Dotierung von je 10.000 Euro werden vergeben an Frank Piasecki Poulsen für seinen Dokumentarfilm „Blood in the Mobile“, ausgestrahlt in ARTE am 9. Februar 2011, sowie an Hanna Grabbe für ihren Artikel „Die Ouvertüre“, erschienen im  Wirtschaftsmagazin „impulse“ im Dezember 2011.

Der Herbert Quandt Medien-Preis wird in Erinnerung an die Persönlichkeit und Lebensleistung des Unternehmers Dr. Herbert Quandt verliehen. Der Preis ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert und würdigt bereits seit 1986 jährlich Journalisten und Publizisten, die sich in herausragenden und allgemein verständlichen Beiträgen mit der Rolle von Unternehmern und Unternehmen in der Marktwirtschaft auseinandersetzen.

Die Johanna-Quandt-Stiftung

Dem Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung gehören Johanna Quandt (Vorsitzende), Stefan Quandt (stellv. Vorsitzender), Stephan-Andreas Casdorff, Chefredakteur des „Tagesspiegel“, Dr. Helmut Reitze, Intendant des Hessischen Rundfunks, und Roland Tichy, Chefredakteur der „WirtschaftsWoche“, an.

Die 1995 gegründete Johanna-Quandt-Stiftung setzt sich dafür ein, das Verständnis für die marktwirtschaftliche Ordnung und die Bedeutung des privaten Unternehmertums in der Öffentlichkeit und in den Medien zu fördern.

Preisträger des 26. Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt

Das Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung hat aus 324 Einsendungen die Preisträger 2011 des Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt. In diesem Jahr werden vier Preise in den Kategorien Print, Fernsehen, Hörfunk und Wirtschaftsbuch vergeben:

Sabine Eichhorst erhält den Herbert Quandt Medien-Preis (Dotierung 15.000 Euro) für den Hörfunk-Beitrag „Laufschuhe aus dem Kuhstall“, gesendet im NDR Info am 18. April 2010. Marcus Niehaves wird für seine Fernsehreportage „Ein Jahr in der Schwabenschmiede“, ausgestrahlt im ZDFinfokanal am 25. Mai 2010, ebenfalls mit dem Medien-Preis (Dotierung 15.000 Euro) geehrt. Zwei weitere Medien-Preise mit einer Dotierung von je 10.000 Euro werden vergeben an Nikolaus Blome und Paul Ronzheimer für die Artikel-Serie „Geheimakte Griechenland“, erschienen in „BILD“ vom 29. Oktober bis 3. November 2010, sowie an Dr. Joachim Käppner für sein Buch „Berthold Beitz – Die Biographie“, erschienen im November 2010 im Berlin-Verlag.

Der Herbert Quandt Medien-Preis wird in Erinnerung an die Persönlichkeit und Lebensleistung des Unternehmers Dr. Herbert Quandt verliehen. Der Preis ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert und würdigt bereits seit 1986 jährlich Journalisten und Publizisten, die sich in herausragenden und allgemein verständlichen Beiträgen mit der Rolle von Unternehmern und Unternehmen in der Marktwirtschaft auseinandersetzen.

Die Johanna-Quandt-Stiftung

Dem Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung gehören Johanna Quandt (Vorsitzende), Stefan Quandt (stellv. Vorsitzender), Stephan-Andreas Casdorff, Chefredakteur des „Tagesspiegel“, Dr. Helmut Reitze, Intendant des Hessischen Rundfunks, und Roland Tichy, Chefredakteur der „WirtschaftsWoche“, an.

Die 1995 gegründete Johanna-Quandt-Stiftung setzt sich dafür ein, das Verständnis für die marktwirtschaftliche Ordnung und die Bedeutung des privaten Unternehmertums in der Öffentlichkeit und in den Medien zu fördern.

Preisträger des 25. Herbert Quandt Medien-Preises stehen fest – Festliche Preisverleihung am 100. Geburtstag Herbert Quandts

Das Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung hat aus 385 Einsendungen, der höchsten Zahl an Einsendungen in der Geschichte des Preises, die diesjährigen Preisträger des Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt. In diesem Jahr werden vier Preise an die folgenden Autoren aus Fernsehen und Printmedien vergeben:

Der erste Preis (Dotierung: 20.000 Euro) geht an Hansjürg Zumstein für den Dokumentarfilm „Die Akte UBS“, ausgestrahlt in 3sat am 3. Oktober 2009. Drei weitere Auszeichnungen mit einer Dotierung von je 10.000 Euro werden vergeben an Marc Brost und Wolfgang Uchatius für den Artikel „Ein Laufrad für Deutschland“, erschienen in „DIE ZEIT“ am 17. April 2009, an Milena Hadatty und Stephanie Wätjen für die Reportage „Wenn der Arbeitgeber pleite geht“, gesendet am 14. Oktober 2009 im rbb, sowie an Mark Böschen, Thomas Katzensteiner, Dr. Anton Riedl, Daniel Schönwitz und Martin Seiwert für den Artikel „Die Akte Porsche“, erschienen in der „WirtschaftsWoche“ am 8. Juni 2009.

Der Herbert Quandt Medien-Preis wird in Erinnerung an die Persönlichkeit und Lebensleistung des Unternehmers Dr. Herbert Quandt verliehen, der am Tag der diesjährigen Preisverleihung, dem 22. Juni 2010, 100 Jahre alt geworden wäre. Der Preis ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert und würdigt bereits seit 1986 jährlich Journalisten und Publizisten, die sich in herausragenden und allgemein verständlichen Beiträgen mit der Rolle von Unternehmern und Unternehmen in der Marktwirtschaft auseinandersetzen.

Die Johanna-Quandt-Stiftung

Dem Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung gehören Johanna Quandt (Vorsitzende), Stefan Quandt (stellv. Vorsitzender), Stephan-Andreas Casdorff, Chefredakteur des „Tagesspiegel“, Dr. Helmut Reitze, Intendant des Hessischen Rundfunks, und Roland Tichy, Chefredakteur der „WirtschaftsWoche“, an.

Die 1995 gegründete Johanna-Quandt-Stiftung setzt sich dafür ein, das Verständnis für die marktwirtschaftliche Ordnung und die Bedeutung des privaten Unternehmertums in der Öffentlichkeit und den Medien zu fördern.

Preisträger des 24. Herbert Quandt Medien-Preises stehen fest - Johanna-Quandt-Stiftung beruft neues Kuratoriumsmitglied

Das Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung hat aus 267 Einsendungen, der höchsten Zahl an Einsendungen in der Geschichte des Preises, die diesjährigen Preisträger des Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt. In diesem Jahr werden vier Preise an die folgenden Autoren aus Print und Fernsehen vergeben:

Jörg Eigendorf, Thomas Exner und Olaf Gersemann, (Dotierung: 15.000 Euro), für Idee und Konzept ihrer Wirtschafts-Serie „Kinderleicht“, erscheinend in ‚Welt am Sonntag’; Beat Balzli, Jochen Brenner, Klaus Brinkbäumer, Ullrich Fichtner, Hauke Goos, Ralf Hoppe, Frank Hornig und Ansbert Kneip, (Dotierung: 15.000 Euro), für ihren Artikel „Der Bankraub“, erschienen in ‚Der Spiegel’, 17. November 2008; Michael Ohnewald, (Dotierung: 10.000 Euro)für seine Artikel-Serie „Eine Familie in China“, erschienen in ‚Stuttgarter Zeitung’, Februar – Oktober 2008; Stephan Lamby, (Dotierung: 10.000 Euro), für seinen Film „Der große Rausch“, ausgestrahlt in der ARD, 8. Januar 2009.

Das Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung hat Stephan-Andreas Casdorff, Chefredakteur des „Tagesspiegel“, zum neuen Mitglied berufen. Neben Stephan-Andreas Casdorff sind Johanna Quandt (Vorsitzende), Stefan Quandt (stellv. Vorsitzender), Dr. Helmut Reitze, Intendant des Hessischen Rundfunks, und Roland Tichy, Chefredakteur der „WirtschaftsWoche“, im Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung vertreten. 

Der Herbert Quandt Medien-Preis wird in Erinnerung an die Persönlichkeit und Lebensleistung des Unternehmers Dr. Herbert Quandt verliehen. Er ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert. Der Medien-Preis würdigt bereits seit 1986 jährlich Journalisten und Publizisten, die sich in herausragenden und allgemein verständlichen Beiträgen mit der Rolle von Unternehmern und Unternehmen in der Marktwirtschaft auseinandersetzen.

Die Johanna-Quandt-Stiftung

Die 1995 gegründete Johanna-Quandt-Stiftung setzt sich dafür ein, das Verständnis für die marktwirtschaftliche Ordnung und die Bedeutung des privaten Unternehmertums in der Öffentlichkeit und den Medien zu fördern.

Preisträger des 23. Herbert Quandt Medien-Preises stehen fest – Auszeichnungen in den Kategorien Film, Print und Hörfunk

Das Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung hat aus 229 Bewerbungen die Preisträger des diesjährigen Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt. In diesem Jahr werden vier Preise an die folgenden Autoren vergeben:

Der erste Preis (Dotierung: 20.000 Euro) geht an Ulrike Franke und Michael Loeken für ihren Dokumentarfilm „Losers and winners“, Kinopremiere bei der DOK 2006 – 49. Internationales Leipziger Filmfestival für Dokumentar- und Animationsfilm, produziert mit WDR/ Arte und der Filmstiftung NRW. Drei weitere Auszeichnungen mit einer Dotierung von je 10.000 Euro werden vergeben an Horst von Buttlar für seinen Artikel „Die Außendienstarmee“, erschienen am 8. Februar 2008 in der Financial Times Deutschland, an Wolfgang Minder für seine Dokumentation „Die Entscheidung: Entlassen oder investieren“, gesendet am 28. Januar 2008 in der ARD, sowie an Regina Beck und Kai Karsten für Idee und Konzept ihrer Wissens-Serie „Tim fragt Tom“, die im Programm von SWR3 ausgestrahlt wird.

Der Herbert Quandt Medien-Preis wird in Erinnerung an die Persönlichkeit und Lebensleistung des Unternehmers Dr. Herbert Quandt verliehen. Er ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert. Der Medien-Preis würdigt bereits seit 1986 jährlich Journalisten und Publizisten, die sich in herausragenden und allgemein verständlichen Beiträgen mit der Rolle von Unternehmern und Unternehmen in der Marktwirtschaft auseinandersetzen.

Die Johanna-Quandt-Stiftung

Die 1995 gegründete Johanna-Quandt-Stiftung setzt sich dafür ein, das Verständnis für die marktwirtschaftliche Ordnung und die Bedeutung des privaten Unternehmertums in der Öffentlichkeit und den Medien zu fördern. Dem Stiftungskuratorium und der Jury des Medien-Preises gehören Johanna Quandt (Vorsitzende), Stefan Quandt (stellv. Vorsitzender), Dr. Helmut Reitze, Intendant des Hessischen Rundfunks und Roland Tichy, Chefredakteur der „WirtschaftsWoche“, an.

Preisträger des 22. Herbert Quandt Medien-Preises stehen fest

Das Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung hat aus 202 Bewerbungen die Preisträger des diesjährigen Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt. Die Preisträger stammen dieses Jahr ausschließlich aus dem Bereich „Print“. Im Rahmen eines Festaktes in Frankfurt/Main werden am 22. Juni folgende Persönlichkeiten mit dem Herbert Quandt Medien-Preis ausgezeichnet:

  • Dr. Stefan Willeke (43), für seine Reportage „An der Salatfront“, erschienen in ‚DIE ZEIT’ in der Ausgabe 27/2006 – Dotierung: 30.000,-- Euro
  • Thomas Ramge (36), für seinen Artikel „Dicke Fische im Abfluss“, erschienen in ‚brand eins’ in der Ausgabe 05/2006 – Dotierung: 20.000,-- Euro

Der Herbert Quandt Medien-Preis wird in Erinnerung an die Persönlichkeit und Lebensleistung des Unternehmers Dr. Herbert Quandt verliehen. Er ist mit insgesamt 50.000,-- Euro dotiert. Der Medien-Preis würdigt bereits seit 1986 jährlich Journalisten und Publizisten, die sich in herausragenden und allgemein verständlichen Beiträgen mit der Rolle von Unternehmern und Unternehmen in der Marktwirtschaft auseinandersetzen.

Die Johanna-Quandt-Stiftung

Die 1995 gegründete Johanna-Quandt-Stiftung setzt sich dafür ein, das Verständnis für die marktwirtschaftliche Ordnung und die Bedeutung des privaten Unternehmertums in der Öffentlichkeit und den Medien zu fördern. Dem Stiftungskuratorium und der Jury des Medien-Preises gehören Johanna Quandt (Vorsitzende), Stefan Quandt (stellv. Vorsitzender), Gabriele Fischer, Chefredakteurin „brand eins“, Christoph Keese, Chefredakteur „Welt am Sonntag“, Mathias Müller von Blumencron, Chefredakteur „Spiegel Online“ und Dr. Helmut Reitze, Intendant des Hessischen Rundfunks, an.

Preisträger des 21. Herbert Quandt Medien-Preises stehen fest

Das Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung hat aus 214 Bewerbungen die Preisträger des diesjährigen Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt. Im Rahmen eines Festaktes in Frankfurt/Main werden am 22. Juni folgende Persönlichkeiten mit diesem Preis ausgezeichnet:

  • Uwe Buse (43), Reporter, für seine Reportage „Die Stadt der Bälle“, erschienen in ‚DER SPIEGEL’ in der Ausgabe 12/2006 – Dotierung: 15.000,-- Euro
  • Harun Farocki (62), freier Filmemacher, für seinen Dokumentarfilm „Nicht ohne Risiko“, gesendet am 18. Mai 2005 im WDR – Dotierung: 15.000,-- Euro
  • Xaver Schwarzenberger (60), Regisseur, für seinen Fernsehfilm „Margarete Steiff“, gesendet am 27. Dezember 2005 in der ARD – Dotierung: 15.000,-- Euro
  • Karin Häcker (34), Autorin des „Grundschulkoffers zur Selbstständigkeit“ für die Förderung unternehmerischen Handelns im Schulunterricht – Dotierung: 5.000,-- Euro

Der Herbert Quandt Medien-Preis wird in Erinnerung an die Persönlichkeit und Lebensleistung des Unternehmers Dr. Herbert Quandt verliehen. Er ist mit insgesamt 50.000,-- Euro dotiert. Der Medien-Preis würdigt bereits seit 1986 jährlich Journalisten und Publizisten, die sich in herausragenden und allgemein verständlichen Beiträgen mit der Rolle von Unternehmern und Unternehmen in der Marktwirtschaft auseinandersetzen.

Die Johanna-Quandt-Stiftung

Die 1995 gegründete Johanna-Quandt-Stiftung setzt sich dafür ein, das Verständnis für die marktwirtschaftliche Ordnung und die Bedeutung des privaten Unternehmertums in der Öffentlichkeit und den Medien zu fördern. Dem Stiftungskuratorium und der Jury des Medien-Preises gehören Johanna Quandt (Vorsitzende), Stefan Quandt (stv. Vorsitzender), Gabriele Fischer, Chefredakteurin „brand eins“, Christoph Keese, Chefredakteur „Welt am Sonntag“, Mathias Müller von Blumencron, Chefredakteur „Spiegel Online“ und Dr. Helmut Reitze, Intendant des Hessischen Rundfunks, an.

Preisträger des 20. Herbert Quandt Medien-Preises stehen fest

Das Kuratorium der Johanna-Quandt-Stiftung hat aus 285 Bewerbungen die Preisträger des diesjährigen 20. Herbert Quandt Medien-Preises ausgewählt. Im Rahmen eines Festaktes in Frankfurt/Main werden am 22. Juni folgende Journalisten mit dem Preis ausgezeichnet:

  • Klaus Stern (36), Dokumentarfilmer, für seinen Film „Weltmarktführer – Die Geschichte des Tan Siekmann“ – Dotierung: 20.000 Euro
  • Roman Pletter (25), freier Journalist, für seine in „brand eins“ erschienene Reportage „Hirtreiter und die Höllenhunde“ – Dotierung: 10.000 Euro
  • Reiner Luyken (53), Auslandskorrespondent „DIE ZEIT“, für seine Reportage „Ein kleiner Liter Öl auf großer Fahrt“ – Dotierung: 10.000 Euro
  • Dr. Ingo Nathusius (45) und Susanne Knecht (29), Wirtschaftsteam der „Hessenschau“ im hr-Fernsehen, für die Serie „Hessen in Betrieb – Mittelstand“ – Dotierung: 10.000 Euro

Der Herbert Quandt Medien-Preis wird in Erinnerung an die Persönlichkeit und Lebensleistung des Unternehmers Dr. Herbert Quandt verliehen. Er ist mit insgesamt 50.000 Euro dotiert. Der Medien-Preis würdigt bereits seit 1986 jährlich Journalisten und Publizisten, die sich in heraus-ragenden und allgemein verständlichen Beiträgen mit der Rolle von Unternehmern und Unternehmen in der Marktwirtschaft auseinandersetzen.

Die Johanna-Quandt-Stiftung

Die 1995 gegründete Johanna-Quandt-Stiftung setzt sich dafür ein, das Verständnis für die marktwirtschaftliche Ordnung und die Bedeutung des privaten Unternehmertums in der Öffentlichkeit und den Medien zu fördern. Dem Stiftungskuratorium und der Jury des Medien-Preises gehören Johanna Quandt (Vorsitzende), Stefan Quandt (stellvertretender Vorsitzender), Gabriele Fischer, Chefredakteurin „brand eins“, Christoph Keese, Chefredakteur „Welt am Sonntag“, Mathias Müller von Blumencron, Chefredakteur „Spiegel Online“ und Dr. Helmut Reitze, Intendant des Hessischen Rundfunks, an.